Karl-Sczuka-Preis

Karl-Sczuka-Preis

1955 vom SWF als Preis für Hörspielmusik gestiftet, seit 1970 zu einer Auszeichnung für Hörspiel als Radiokunst entwickelt, heute vom SWR vergeben. Der nach dem Rundfunkkomponisten Karl Sczuka benannte Preis ist mittlerweile mit 12. 500 Euro dotiert und wird jährlich im Rahmen der Donaueschinger Musiktage verliehen.

Preisträger waren u. a. John Cage, Heiner Goebbels, Franz Mon, Pierre Henry, Friederike Mayröcker, Asmus Tietchens sowie Iris Drögekamp und Oswald Egger. Neben diesem Hauptpreis vergibt der SWR noch den Karl-Sczuka-Förderpreis in Höhe von 5. 000 Euro.

Karl-Sczuka-Preis 2018 für Martin Brandlmayr für sein  Hörstück »Vive les fantomes«.  . | Bildquelle: SWR/Hausswolff/Eric Lee Snyder

Karl-Sczuka-Preis 2018 geht an Martin Brandlmayr für sein  Hörstück »Vive les fantomes«.  Die Übergabe erfolgte durch Gerold Hug (re.), Programmdirektor Kultur des SWR, im Rahmen der Donaueschinger Musiktage.

Karl-Sczuka-Preis 2018 für Martin Brandlmayr für sein  Hörstück »Vive les fantomes«.  . | Bildquelle: SWR/Hausswolff/Eric Lee Snyder
Karl-Sczuka-Preis 2017 an Olaf Nicolai für für seine Arbeit »In The Woods There Is A Bird…«, ein Auftragswerk für die documenta 14 und Deutschlandfunk Kultur. | Bildquelle: SWR/Ralf Brunner
Die Preisträger 2016: Florian Kindlinger, Christina Kubisch, Peter Kutin (v.l.n.r.) für ihr Hörwerk »Desert Bloom«. | Bildquelle: SWR/Ralf Brunner
Karl-Sczuka-Preis 2015 geht an den Schriftsteller, Komponisten und bildenden Künstler Gerhard Rühm. | Bildquelle: SWR/picture alliance/dpa

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