Media-Analyse (ma)

Media-Analyse (ma)

agma-Logo. | Bildquelle: Arbeitsgemeinschaft Media Analyse e.V.

Von der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse getragene Standarduntersuchung zur regelmäßigen Erhebung von Nutzungsdaten für Hörfunk, Fernsehen und Printmedien. Beim Fernsehen werden die Daten der GfK herangezogen, beim Hörfunk stellt die ma mit rund 67 000 Telefon-Interviews die größte regelmäßige Befragung dar, die bis 2008 und wieder ab 2017/ma II repräsentative Ergebnisse für rund 65,0 Millionen Bundesbürger ab 14 Jahren erbringt.

Seit 2008 werden auch die in Deutschland lebenden EU-Bürger sowie zwischen 2008 und 2017 Kinder zwischen 10 und 13 Jahren in das Panel aufgenommen, wodurch sich zeitweise das Hörerpotenzial auf rund 74 Millionen erhöht hatte. Durch diese Veränderungen lassen sich jedoch keine genauen Aussagen mehr treffen über Hörergewinne oder -verluste im Vergleich zu früheren Media Analysen.

In zwei Befragungswellen pro Jahr werden in Viertelstunden-Intervallen Tagesablauf, verschiedene Tätigkeiten und Radionutzung der Befragten am Tag vor der Befragung ermittelt. 1999/2000 setzte die ma erstmals die neue CATI-Technik (Computer Assisted Telephone Interviewing) ein und berücksichtigte das gesamte in der Bundesrepublik empfangbare Radioangebot. Sie liefert zuverlässige Angaben nicht nur für die Bundesrepublik insgesamt, sondern auch für 432 so genannte Splitgebiete.

Seit 2008 gibt es zweimal jährlich neue Ergebnisse der ma: Anfang März und Ende Juli.

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Bitte beachten Sie: Diese Seite ist Bestandteil des ehemaligen Angebots "ABC der ARD", welches seit 2019 nicht mehr aktualisiert wird. | Bildquelle: ARD
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