WDR-Jazzpreis

WDR-Jazzpreis

vom WDR 2004 gestiftete Auszeichnung, mit dem Ziel, herausragende Leistungen der Jazzszene in Nordrhein-Westfalen zu würdigen und bekannt zu machen.

Der Preis ist mit insgesamt 30. 000 Euro dotiert und wird in vier Kategorien verliehen. Die Preise in den Kategorien Jazz-Komposition und Jazz-Improvisation sind mit je 10. 000 Euro versehen. Zusätzlich vergibt die Jury – aus Vertretern der Jazzkritik, der Jazz-Verbände, der WDR Big Band und der Fachredaktion Jazz im WDR-Hörfunk – einen Preis in der Kategorie Jazz-Nachwuchs und Ehrenpreis für besondere Aktivitäten rund um den Jazz in Deutschland, die mit je 5. 000 Euro dotiert sind. Die WDR Big Band präsentiert das Preisträgerstück in der Kategorie Komposition und stellt auch den Solo-Preisträger vor.

Der WDR-Jazzpreis wurde von 2004 bis 2011 jeweils im Herbst im Rahmen des Festivals »WDR3 jazz.cologne« vergeben. Seit 2013 wird er beim WDR 3 Jazzfest verliehen, das jährlich in wechselnden Städten in Nordrhein-Westfalen stattfindet.

WDR Jazzpreis 2018 an Hendrika Entzian, Roger Hanschel und Ramesh Shotham v.l.n.r. . | Bildquelle: WDR/Lutz Voigtländer

WDR Jazzpreis 2018 an Hendrika Entzian, Roger Hanschel und Ramesh Shothamv.l.n.r. Lena Jeckel (Der Bunker Ulmenwall in Bielefeld erhält den Ehrenpreis 2018), Roger Hanschel (Gewinner der Kategorie Improvisation), Ramesh Shotham (Gewinner der Kategorie Musikkulturen) und Hendrika Entzian (Kompositionspreis)

WDR Jazzpreis 2018 an Hendrika Entzian, Roger Hanschel und Ramesh Shotham v.l.n.r. . | Bildquelle: WDR/Lutz Voigtländer
WDR-Jazzpreis 2017: In der Kategorie »Komposition« wird Jens Böckamp ausgezeichnet. | Bildquelle: WDR/Lutz Voigtländer
WDR Jazzpreis 2017: Gewinner in der Kategorie »Improvisation« ist der Pianist Jürgen Friedrich. | Bildquelle: WDR/Lutz Voigtländer
 In der Kategorie Komposition wird der Komponist Stefan Pfeifer-Galilea ausgezeichnet. . | Bildquelle: WDR/Lutz Voigtländer
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