Wilhelm Raabe-Literaturpreis

Wilhelm Raabe-Literaturpreis

Logo Wilhelm Raabe-Literaturpreis. | Bildquelle: Wilhelm Rabe Literaturpreis

Vom Deutschlandfunk und der Stadt Braunschweig gestiftete Auszeichnung, erstmals im November 2000 und danach alle zwei Jahre verliehen, seit 2010 jährlich. Der Literaturpreis ist mit 30. 000 Euro dotiert und wird für ein erzählendes Werk vergeben, das einen besonderen Stellenwert in der Entwicklung eines schon namhaften Autors markiert.

Nach Rainald Goetz (2000), Jochen Missfeldt (2002), Ralf Rothmann (2004), Wolf Haas (2006), Katja Lange-Müller (2008), Andreas Maier (2010), Sibylle Lewitscharoff (2011), Christian Kracht (2012), Marion Poschmann (2013), Thomas Hettche (2014) und  Clemens J. Setz (2015) wird Heinz Strunk mit dem Raabe-Literaturpreis 2016 für seinen Roman »Der goldene Handschuh« ausgezeichnet. Preisträgerin 2017 ist Petra Morsbach für ihren Roman »Justizpalast«.

Die Preisverleihung findet meist um den 15. 11., dem Todestag Raabes, in Braunschweig statt.

Petra Morsbach, Preisträgerin 2017. | Bildquelle: Stadt Braunschweig/ Foto: Daniela Nielsen

Braunschweigs Oberbürgermeister Ulrich Markurth, Petra Morsbach (Wilhelm Raabe-Literaturpreisträgerin), Stefan Raue (Intendant Deutschlandradio)

Petra Morsbach, Preisträgerin 2017. | Bildquelle: Stadt Braunschweig/ Foto: Daniela Nielsen
Preisträger 2015: Heinz Strunk. | Bildquelle: Stadt Braunschweig/Daniela Nielsen
Braunschweigs Oberbürgermeister Ulrich Markurth (r.) und Deutschlandradio-Programmdirektor Andreas-Peter Weber (l.) überreichen den Preis 2015 an Clemens J. Setz . | Bildquelle: Tylor Photography
Thomas Hettche, Preisträger 2014. | Bildquelle: Stiftung Schloss Leuk, Thomas Andenmatten
Darstellung: