1LIVE

Logo von EinsLive. | Bildquelle: WDR

Erstes Radioprogramm des WDR, ursprünglich als WDR 1 ein bis in die 80er Jahre hinein gemeinsam mit dem NDR bestrittenes Mischprogramm, von 1986 bis 1991 tendenziell, am 1. 4. 1995 als 1LIVE konsequent zur Welle für die 14- bis 29-Jährigen ausgebaut, täglich rund um die Uhr eigene Sendungen, verbreitet über UKW, DAB+, DVB-S, im Kabel und im Internet.

1LIVE ist ein progressives Rock- und Pop-Programm, tagsüber mit aktueller, unter jungen Hörern mehrheitsfähiger Musik. Am Abend öffnet sich das Format für Musik jenseits der Charts wie Alternative, HipHop, Elektronik oder Reggae. Den Tag auf 1LIVE prägen große Sendestrecken mit profilierten Moderatoren, die den Angeboten auch ihren Namen geben. Täglich zwischen 18.00 und 20.00 Uhr öffnet sich die junge Welle in einer Call-In-Sendung für ihre Hörer, um ein aktuelles Thema zu diskutieren.

Die Wortbeiträge behandeln nicht speziell Jugendthemen, zeichnen sich aber durch eine generationsspezifische, ungezwungene Herangehensweise aus. Die eigenproduzierten Nachrichten gibt es zwischen 5.00 und 24.00 Uhr stündlich, Verkehrsmeldungen in der »Stauschau« im Halbstundentakt. Alle Facetten der Popkultur stehen unter der Woche im abendlichen »Plan B« im Mittelpunkt. Ab 23.00 Uhr sind eine Stunde lang Wortformate zu hören wie Hörspiele, Reportagen und Gespräche. 1LIVE enthält Werbeblöcke.

1LIVE PLAN B KRIMI »Stay enemies« . | Bildquelle: © WDR/Sibylle Anneck

»Stay enemies«, 1LIVE PLAN B KRIMI mit Fredstar (Jonas, r.) und seinem Implantat Nia (Jean Paul,l)

1LIVE PLAN B KRIMI »Stay enemies« . | Bildquelle: © WDR/Sibylle Anneck
Anna Maria Mühe. | Bildquelle: WDR
1LIVE-Moderator Chris Guse. | Bildquelle: WDR/Annika Fußwinkel
Moderatoren Mike Litt (l) und DJ Larse. | Bildquelle: WDR/Annika Fußwinkel
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