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Deutscher Hörspielpreis der ARD

2006 erstmals Rahmen der ARD-Hörspieltage verliehen, anfangs unter dem Namen ARD-Hörspielpreis, seit 2008 unter der heutigen Bezeichnung. Eine Fachjury aus Hörspielkritikern, Journalisten und Autoren wählt unter den zehn Produktionen, die von den Landesrundfunkanstalten der ARD und von Deutschlandradio als beste des Jahres gekürt wurden und bei den Hörspieltagen zur Aufführung kommen, den Preisträger aus.

Der Deutsche Hörspielpreis der ARD ist mit 5.000 Euro dotiert. Darüber hinaus wird das prämierte Hörspiel auf allen Kulturwellen der ARD und im Deutschlandradio gesendet.

Preisträger 2017. | Bildquelle: SWR/Peter A. Schmidt

Deutscher Hörspielpreis der ARD 2017 an Noam Brusilovsky (re.) für »Broken German« (SWR). Links Schauspieler und Sprecher der Rolle Abschalom/Radili, Dor Aloni.

Preisträger 2017. | Bildquelle: SWR/Peter A. Schmidt
 Der "Deutscher Hörspielpreis der ARD" geht an Robert Wilson für "Tower of Babel", stellvertretend entgegengenommen durch Tilman Hecker (Co-Regie). | Bildquelle: SWR/Peter A. Schmidt
Der »Deutsche Hörspielpreis der ARD« geht an Ulrike Müller für »Das Projekt bin ich!« (RBB). . | Bildquelle: SWR/Peter A. Schmidt
Preisträger 2014. | Bildquelle: SWR/Peter A. Schmidt

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