Kurt-Magnus-Preis

Kurt-Magnus-Preis

1962 zum Andenken an Kurt Magnus, Mitbegründer des deutschen Rundfunks und bis 1962 Vorsitzender des Verwaltungsrats beim HR, von der ARD gestiftet, dient zur Förderung von Hörfunk-Nachwuchskräften. Der Preis wird jährlich, meist im März/April, vom federführenden HR in Frankfurt am Main für überdurchschnittliche Leistungen im Hörfunk-Journalismus verliehen.

Von 2003 an werden nur noch maximal fünf statt bisher zehn Preise vergeben, das Höchstalter für die Teilnahme beträgt 35 Jahre. Verbunden mit dem Preis sind Geldprämien oder Fortbildungsbeihilfen in einem Gesamtwert von rund 23. 000 Euro.

Preisträger 2016: David Rother (WDR) bekommt die Urkunde für den 1. Preis von HR-Hörfunkdirektor Dr. Heinz Sommer. | Bildquelle: HR/Sascha Rheker

Verleihung des 54. Kurt-Magnus-Preises im März 2016: Lisa Weiß; Andreas-Peter Weber; Johann Michael Möller; Gisela Wüst (Tochter von Kurt Magnus); Vera Wolfskämpf; Dr. Heinz Sommer; Nilofar Elhami; Alena Isabelle Jabarine (v.l.)

Preisträger 2016: David Rother (WDR) bekommt die Urkunde für den 1. Preis von HR-Hörfunkdirektor Dr. Heinz Sommer. | Bildquelle: HR/Sascha Rheker
Preisverleihung 2015. | Bildquelle: HR / Sascha Rheker
Kurt-Magnus-Preis 2014: Preisträger und Jury.. | Bildquelle: HR/Eberhard Krieger
Kurt-Magnus-Preis 2013: Preisträger und Jury. | Bildquelle: HR/Manfred Roth
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