WDR 3

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Logo von WDR 3. | Bildquelle: WDR

Drittes Hörfunkprogramm des WDR, seit 30. 3. 1964 täglich gesendet, seit 1973 Vollprogramm, frühzeitig der Ort für große E-Musiksendungen und anspruchsvolle, nicht nur kulturelle Wortbeiträge, heute eigene Sendungen täglich von 6.00 bis 0.05 Uhr, ausgestrahlt über UKW, DAB+, DVB-S und im Internet.

Das Programm besteht zu 70 Prozent aus Musik, überwiegend aus E-Musik unterschiedlichster Art, von Alter bis zu Neuer, von Geistlicher bis zu Kammermusik, von Sinfonie, Oper und Operette bis hin zum Jazz. Die Musikfarbe ist bis zum Abend klassisch geprägt, ab 20.00 Uhr öffnet sich WDR 3 für das gesamte Spektrum der anspruchsvollen Musik. Übersichtlich gegliederte Programmflächen strukturieren den Tag. Aktuelle Kulturberichterstattung live gibt es unter der Woche u. a. mit den Magazinen »Mosaik«, »Kultur am Mittag« und »TonArt«. Hörspielfans macht WDR 3 mit einem festen werktäglichen Termin am Vorabend ein ganz besonderes Angebot.

Der Abend unter Woche ab 22.05 Uhr gehört für zwei Stunden »Jazz & World«, einer Sendung, die auch offen ist für angrenzende Musik-Genres und für avancierte Formen der Klangkunst. Für die aktuelle Information sorgen regelmäßige Nachrichten und die Magazine »Der Tag um zwölf« und »Der Tag um sechs«, montags bis freitags von 12.00 bis 12.10 Uhr bzw. ab 18.00 Uhr. Weiter im Wortangebot: Hörspiele, Lesungen, Rezensionen, Features, Gespräche und Debatten.

Hörspiel. | Bildquelle: © WDR/Sibylle Anneck

Hörspiel in WDR 3: »Zwei Menschen, endlich«, von Marianne Zückler, Regie: Claudia Johanna Leist, Produktion: WDR 2012: Der schwerkranke Sebastian (Bernhard Schütz) mit Schwester Andrea (Caroline Schreiber)

Hörspiel. | Bildquelle: © WDR/Sibylle Anneck
»WDR 3 Mosaik« zu Gast im Kölner Dom. | Bildquelle: © WDR/dpa
Konzert in WDR 3. | Bildquelle: © WDR/imago/stock&people
Jazz in WDR 3. | Bildquelle: © WDR/dpa/picture alliance/Jazzarchiv
»Operation Endstation«, Hörspiel in WDR 3. | Bildquelle: © WDR/Sybille Anneck
»WDR 3 open: Studio Elektronische Musik«. | Bildquelle: © WDR/Oliver Heisch
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