Zentrale Schallplattenkatalogisierung (ZSK)

Zentrale Schallplattenkatalogisierung (ZSK)

Spezielle Abteilung des Deutschen Rundfunkarchivs am Standort Frankfurt am Main, nahm am 1. 8. 1978 den Betrieb auf. Die ZSK dokumentiert im Auftrag der ARD-Rundfunkanstalten und des ZDF die Daten der neu erscheinenden Tonträger –  CDs und Audiofiles – und die darauf befindlichen Musiktitel, vorwiegend aus dem Bereich der so genannten Leichten Musik.

Die in der ZSK-Industriedatenbank gesammelten und bearbeiteten Daten können von den Rundfunkanstalten online in deren Sendesysteme kopiert werden. Mit den ZSK-Daten werden auch die Abrechnungen mit GEMA und GVL und der Phonoindustrie für die Audiofile-Bemusterung erstellt. Die Datenbank enthält Informationen über ca. 3 Millionen Tonträger; außerdem die Daten von rund 6 Millionen Musiktiteln (Stand Herbst 2012). Der Bestand der ZSK umfasst rund 350.000 CDs.

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