tagesschau24

Logo tagesschau24. | Bildquelle: NDR

Nachrichtenangebot der ARD unter Federführung des NDR, Bestandteil von ARD Digital, gestartet am 30. 8. 1997, neu strukturiert seit dem 2.5.2016. Das Programm firmierte bis 30. 4. 2012 unter dem Namen EinsExtra.

Das Gerüst des Programms bildet die »Tagesschau« jeweils zur vollen Stunden sowie die Kurzausgabe »Tagesschau in 100 Sekunden« immer um halb. Darüber hinaus bringt tagesschau24 alle »Tagesschau«-Ausgaben, die »Tagesthemen«, das »Morgenmagazin«, das »Mittagsmagazin« und das »Nachtmagazin«, ergänzt durch Hintergrundberichte, Sondersendungen und das »Thema« zu aktuellen Ereignissen oder Jahrestagen am Samstag und Sonntag von 20.15 bis 22.15 Uhr. Seit 2.5.2016 bietet tagesschau24 zwei Schwerpunktthemen pro Stunde, ein ausgeweitetes stündliches Wirtschaftsressort sowie täglich aktuelle Sportinformationen. Informative Magazine und Diskussionsrunden sowie investigative Reportagen und Dokumentationen zu Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aus Deutschland, Europa und der Welt komplettieren das Angebot. 

Damit erhält das Programm von Montag bis Freitag zwischen 9.00 und 20.00 Uhr eine neue Stundenuhr und zugleich einen Ausbau der aktuellen Berichterstattung.

In so genannten Breaking-News-Situationen kann das Programm jederzeit das Schema aufbrechen und damit die permanente Reaktionsfähigkeit auch für Das Erste gewährleisten.

 Fritz Frey moderiert »Report Mainz«. | Bildquelle: SWR/Alexander Kluge

»Report Mainz«, das Politikmagazin des SWR im Ersten, ist auch in tagesschau24 zu sehen. »Report Mainz« läuft alle drei Wochen, im Wechsel mit »Report München« und »Fakt«. Präsentiert wird die Sendung durch von Fritz Frey.

 Fritz Frey moderiert »Report Mainz«. | Bildquelle: SWR/Alexander Kluge
»2+LEIF«, »Das politische Streitgespräch«. | Bildquelle: SWR/transitfoto/Christian von Polentz
Die Moderatorin des Nachrichtenmagazins »Exakt«, Annett Glatz. | Bildquelle:  MDR/Martin Jehnichen
 »wochenwebschau«, das junge Informationsmagazin von RB. | Bildquelle: Radio Bremen/Martin von Minden
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