Warum ist die ARD in sozialen Netzwerken präsent?

Warum ist die ARD in sozialen Netzwerken wie Facebook präsent?

Die ARD hat in den letzten Jahren die Kommunikation mit ihren Nutzern, Zuschauern und Hörern stetig verbessert. Redaktionen aus allen Bereichen unterhalten Präsenzen auf sozialen Netzwerken, um sich mit den Nutzern auszutauschen und zum Beispiel schnell auf Fragen reagieren zu können. Die Nutzer erhalten persönliches Feedback und Hinweise auf Programme, Sendungen und Aktionen. Dazu werden aber nicht nur Facebook und Twitter genutzt, sondern zum Beispiel auch Google+, WhatsApp und Instragram.

Kontakt zur ARD auch ohne soziale Netzwerke

Einige dieser sozialen Netzwerke haben in Deutschland eine sehr hohe Marktdurchdringung. Die ARD erreicht damit also Nutzer, die zuvor entschieden haben, die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) dieser Anbieter zu akzeptieren. Das Akzeptieren von AGB von Internetunternehmen ist aber keineswegs Voraussetzung, um mit den Redaktionen der ARD kommunizieren zu können. Die Onlineangebote sind direkt erreichbar, bieten selbst Foren und andere Kontaktmöglichkeiten an. Um sich zum Beispiel über Social TV an der Kommunikation zur Liveausstrahlung des Tatorts am Sonntagabend zu beteiligen, muss man sich nirgendwo anmelden. Man kann direkt seinen Kommentar in das Social-TV-Angebot in der ARD Mediathek eintragen.

Stand: Thu Jan 08 00:00:00 CET 2015 Uhr

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