Menschenrechte in Ukraine im Fokus der Berichterstattung

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ARD Pressemitteilung

ARD: Menschenrechte in der Ukraine im Fokus der EM-Berichterstattung

In Politik und Medien wird zunehmend intensiv über die politische Lage in der Ukraine mit Blick auf die anstehende Fußball-Europameisterschaft diskutiert. Dazu nimmt auch die ARD eindeutig Stellung:

Die ARD blickt im Vorfeld der Fußball-Europameisterschaft mit Sorge auf die politische Lage in der Ukraine. Das hat auch WDR-Chefredakteur und ARD-Teamchef Jörg Schönenborn auf der Pressekonferenz zur EURO deutlich gemacht. Die Ukraine sei ein Land, in dem Menschenrechte verletzt würden. Insofern sei diese Europameisterschaft auch die politischste, die jemals ausgetragen wurde.

Politische Situation zentraler Bestandteil der Berichterstattung

Dementsprechend wird die politische Situation in der Ukraine auch zentraler Bestandteil der Berichterstattung des ARD-Studios Moskau in den nächsten Wochen und Monaten sein. Die Korrespondenten Ina Ruck, Georg Restle und Olaf Bock berichten jetzt schon regelmäßig darüber. Gerade im Hinblick auf den Umgang mit Julia Timoschenko stehen aktuell Berichte im "Europamagazin", dem "Weltspiegel", aber natürlich auch in den Nachrichtensendungen des Ersten an. Darüber hinaus wird die Moskauer Studioleiterin Ina Ruck während der gesamten EM mit einem eigenen Übertragungswagen in der Ukraine unterwegs sein, um eine umfangreiche Berichterstattung jenseits des Sports zu gewährleisten. Auch hier stehen Fragen nach dem Zustand der Menschenrechte in der Ukraine im Fokus.

Herres: "Kritische Berichterstattung des ARD-Studios Moskau"

Volker Herres, Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen: "Als öffentlich-rechtliches System können wir uns auch in den kommenden Wochen, in denen der Ukraine große Aufmerksamkeit zukommen wird, auf die kritische Berichterstattung des ARD-Studios Moskau und seiner erfahrenen Korrespondenten verlassen."

Stand: Fri Apr 27 11:11:00 CEST 2012 Uhr

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