ABC der ARD

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Das!

(NDR), aktuelles Magazin mit Nachrichten aus aller Welt, regionalen Informationen, Reportagen und Porträts, erstmals ausgestrahlt am 2. 1. 1991 im damaligen Dritten Fernsehprogramm von NDR, RB und SFB.

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D2-MAC

Norm für das analoge Farbfernsehen, basierend auf dem Übertragungsverfahren MAC (Multiplexed Analogue Components), ermöglicht eine bessere Brillanz und Farbtrennung des Fernsehbildes und dazu eine mehrkanalige digitale Tonübertragung in CD-Qualität.

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DAB / DAB+ >> Digital Audio Broadcasting (DAB / DAB+)

Dabei ab zwei >> MDR um 2

D'accord

Von einer Computerfirma entwickeltes System für ein digitales Langzeitarchiv, innerhalb der ARD benutzt, um beispielsweise in Schallarchiven Musiktitel in digitaler Form aufzubewahren und für die künftige Programmnutzung vorrätig zu halten.

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Dahoam is Dahoam

(BR), einzige regionale Daily im deutschen Fernsehen, erstmals ausgestrahlt am 8. 10. 2007 im damaligen Bayerischen Fernsehen. Die Serie erzählt die Geschichte zweier verfeindeter Familien in dem fiktiven bayerischen Ort Lansing.

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Daily

Fachbegriff für potenziell endlose TV- oder Radio-Serie, von der an jedem (Werk-)Tag zu festgelegter Zeit eine neue Folge ausgestrahlt wird.

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DASDING

Multimediales Programm des SWR, gestartet am 17. 5. 1997 von SDR und SWF im Rahmen des DAB-Pilotprojekts Baden-Württemberg, digitales 24-Stunden-Angebot fur Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 29 Jahren.

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DAT >> Digital Audio Tape (DAT)

Debüt im Ersten >> Filmdebüt im Ersten

defacto

(HR), Politikmagazin, in dessen Mittelpunkt die Fragestellung steht, wie sich politische Entscheidungen in Berlin oder Wiesbaden auf den Alltag der Hessen auswirken, in Nachfolge der Reihen »politik in hessen« und »Dienstag« erstmals ausgestrahlt am 11. 1. 2004 im damaligen hessen fernsehen.

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Deutsche Altershilfe >> Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA)

Deutsche Fernsehlotterie

1960 gegründete, gemeinnützige TV-Lotterie mit Sitz in Hamburg, deren Vorläufer, eine Ziehungssendung des Hilfswerks Berlin, erstmals 1956 im (Ersten) Deutschen Fernsehen ausgestrahlt wurde. Der soziale Auftrag war von Beginn an bis heute, mit möglichst hohen Erlösen möglichst viel Geld für soziale und karitative Projekte zur Verfügung zu stellen.

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Deutsche Fernsehprogramm-Messe >> German Screenings

Deutsche Journalistenschule (DJS)

1949 gegründete Ausbildungsstätte mit Sitz in München. Die DJS ist ein eingetragener Verein mit rund 50 Mitgliedern und untersteht der Aufsicht des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus.

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Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern

Klangkörper von SR und SWR, 2007 hervorgegangen aus dem Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken – 1937 vom Reichssender Saarbrücken gegründet, 1973 mit dem früheren SR-Kammerorchester zusammengelegt, renommiert auf dem Gebiet der Neuen Musik – und dem SWR-Rundfunkorchester Kaiserslautern – 1951 hervorgegangen aus dem ehemaligen Funkorchester Kaiserslautern und dem Unterhaltungsorchester des SWF.

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Deutscher Bühnenverein

1947 mit Sitz in Köln wiedergegründeter Arbeitgeber- und Interessenverband der deutschen Theater und ihrer künstlerischen Leiter sowie der Kulturorchester.

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Deutscher Dokumentarfilmpreis

Auszeichnung für herausragende Produktionen aus dem deutschsprachigen Raum, 2003 als »Baden-Württembergischer Dokumentarpreis« gestiftet vom SWR und der MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg, seit 2005 gehört das Haus des Dokumentarfilms in Stuttgart zum Kreis der Veranstalter.  2009 als Deutscher Dokumentarfilmpreis alle zwei Jahre ausgeschrieben.

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Deutscher Fernsehfunk (DFF)

Fernsehen der ehemaligen DDR mit Sitz in Berlin-Adlershof, strahlte von 1952 an zunächst ein Versuchsprogramm des Fernsehzentrums Berlin aus. Der reguläre Sendebetrieb startete im Januar 1956; 1969 kam ein zweites Fernsehprogramm hinzu.

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Deutscher Klangkunstpreis

2002 von WDR 3, dem Skulpturenmuseum Glaskasten Marl und der INITIATIVE HÖREN gestiftet, seither im Zwei-Jahres-Rhythmus verliehene Auszeichnung für künstlerisch herausragende Arbeiten, die sich gezielt mit radiophoner und raumbezogener Klangkunst befassen.

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Deutsches Hilfswerk

Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Hamburg und Köln, am 27. 2. 1967 mit dem Ziel gegründet, den Reinerlös der Deutschen Fernsehlotterie (ehemals »ARD-Fernsehlotterie – ein Platz an der Sonne) nach festen Vergaberichtlinien an die Institutionen und Einrichtungen der Freien Wohlfahrtspflege weiterzuleiten. Heute werden jährlich hunderte Hilfsprojekte aus den Bereichen Jugend-, Alten- und Gesundheitshilfe unterstützt.

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Deutsches Jazz Festival

Ältestes noch laufendes Jazz-Festival der Welt, erstmals ausgerichtet 1953, seit Mitte der 80er Jahre gemeinsam veranstaltet vom HR und der Stadt Frankfurt am Main mit Unterstützung von Sponsoren. Das traditionsreiche Festival von internationalem Zuschnitt gibt jährlich einen Überblick über die zeitgenössische Jazz-Szene. Nicht nur Stars werden vorgestellt, sondern auch talentierte Newcomer.

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Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz

Gegründet 1972, organisierte und koordinierte das Europäische Denkmalschutzjahr 1975 in Deutschland und unterstützt die Arbeit von Bund und Ländern zur Rettung erhaltenswerter Bausubstanz und des kulturellen Erbes in vielfältiger Weise.

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Deutsche Stiftung Musikleben

Am 25. 10. 1962 gegründete Einrichtung mit dem Ziel, junge hochbegabte Musiker durch Vergabe von Förderpreisen, Vermittlung von Konzertauftritten und Verleih erstklassiger Instrumente zu fördern. Sitz: Hamburg.

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Deutsche UNESCO-Kommission

Deutscher Ableger der United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization (UNESCO), gegründet im Mai 1950. Die ARD ist personell in der Kommission vertreten, speziell im Fachausschuss Kommunikation, Information und Informatik, der die internationale Medienpolitik der UNESCO in Deutschland umsetzt und die Bundesregierung in medienpolitischen Fragen berät.

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Deutsch-Französischer Journalistenpreis

1983 vom SR zum 20. Jahrestag der Unterzeichnung des Deutsch-Französischen Freundschaftsvertrags erstmals, später gemeinsam mit France Télévisions und Radio France vergebene Auszeichnung. Der Veranstaltergemeinschaft gehören heute insgesamt zehn Träger an: neben dem Saarländischen Rundfunk (SR) gehören dazu ARTE, das Deutsch-Französische Jugendwerk, Deutschlandradio, France Télévisions, Radio France, Le Républicain Lorrain, die Robert Bosch Stiftung, die Saarbrücker Zeitung und das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF).

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Deutschlandfunk

Bundesweites Hörfunkprogramm des Deutschlandradios aus Köln, gestartet am 1. 1. 1994, hervorgegangen aus dem Deutschen Programm des Deutschlandfunks, 24-Stunden-Angebot mit dem Schwerpunkt auf Information und Kultur und einem Wortanteil von 70 Prozent, verbreitet über UKW, DAB+ und DVB-S, im Internet sowie in Kabelnetzen.

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Deutschlandradio Kultur

Bundesweites Hörfunkprogramm des Deutschlandradios aus Berlin, am 1. 1. 1994 gestartet, hervorgegangen aus den Programmen RIAS 1 und DS Kultur, bis 5. 3. 2005 unter dem Namen DeutschlandRadio Berlin mit dem Schwerpunkt auf Information und Kultur, unter dem neuen Namen als bundesweites Kulturprogramm konzipiert, verbreitet über LW, UKW, DAB+, DVB-S, im Internet sowie in Kabelnetzen.

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DeutschlandTrend >> ARD-DeutschlandTrend

DFF >> Deutscher Fernsehfunk (DFF)

DigaSystem >> DigAS (Digitaler Aktualitätenspeicher)

Digital Audio Tape (DAT)

Verfahren zur digitalen Tonaufzeichnung mit Magnetbandkassette.

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Digital Subscriber Line (DSL)

In den 1990er Jahren entwickeltes Verfahren, das über die herkömmliche Telefonleitung (doppeladriges Kupferkabel) höhere Datenübertragungsraten und damit schnellere Internetverbindungen ermöglicht als zuvor Modems oder ISDN.

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Dinner for One >> Der neunzigste Geburtstag oder Dinner for One

Direktorium >> Intendant

DLF >> Deutschlandfunk (DLF)

Domain

Englischsprachige Bezeichnung (domain = Bereich) für ein Teilnetz, das in einen größeren Verbund von Datennetzen wie das Internet integriert ist. Der Name der Domain, beispielsweise »ARD.de« oder »wdr.de«, ist Teil der Internet-Adresse. Der hintere Teil des Namens kennzeichnet die Art oder die Herkunft der Domain: So tragen kommerzielle Organisationen den Zusatz »com«, Anbieter aus Deutschland wie die ARD den Zusatz »de«.

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Downlink >> Erd(e)funkstelle

Download

Englischsprachige Bezeichnung für das Herunterladen von Dateien aus dem Internet, von einem Online-Dienst oder aus einer Mailbox auf den eigenen PC, wird beispielsweise für die Öffentlichkeitsarbeit der Rundfunkanstalten benutzt, um Nutzern einen elektronischen Zugriff auf größere Text-, Bild-, Audio- oder Videodateien zu ermöglichen.

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dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH

Führende deutsche Nachrichtenagentur und eine der großen internationalen Agenturen, gegründet am 18. 8. 1949, mit Sitz in Hamburg und Zentralredaktion in Berlin.

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DRA >> Deutsches Rundfunkarchiv (DRA)

dradio.de

Online-Portal des DeutschlandRadios, seit 14. 3. 1996 im Internet. dradio.de bietet umfangreiche Informationen und Tipps zu allen Angeboten des Deutschlandfunks und des Deutschlandradios Kultur. Zu den aktuellen Meldungen des Tages gibt es Beiträge aus beiden Programmen, vertiefende Hintergrundinformationen und weiterführende Links.

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DRadio Wissen

Drittes bundesweites und werbefreies Hörfunkprogramm des Deutschlandradios, am 18.1.2010 gestartet, anfangs als Wissensangebot vorwiegend an junge Erwachsene gerichtet, seit 19.2.2014 mit deutlich mehr aktueller Musik aus Pop, Rock und Elektro, ausschließlich digital verbreitet über Satellit, DAB+, Kabel, als Webradio und online als Live-Stream.

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Drei nach neun >> 3nach9

Dreisat >> 3sat

Dreisat.de >> 3sat.de

Dreisat-Dokumentarfilmpreis >> 3sat-Dokumentarfilmpreis

Dreisat-Förderpreis >> 3sat-Förderpreis

Dreisat-Preis >> 3sat-Preis

Dreisat-Preis beim Theatertreffen Berlin >> 3sat-Preis

Dreisat-Preis beim Thatertreffen Berlin >> 3sat-Preis beim Theatertreffen Berlin

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Dreisat-Text >> 3sat-Text

Dreisat-Zuschauerpreis >> 3sat-Zuschauerpreis

Dreistufentest

Mit dem 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag zum 1. 6. 2009 im Rundfunkstaatsvertrag verankertes Verfahren zur Überprüfung, ob die in § 11d und 11f des Staatsvertrags definierten Online-Angebote der Rundfunkanstalten dem öffentlich-rechtlichen Auftrag entsprechen.

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Dritte Programme

Regionale Fernsehangebote der Landesrundfunkanstalten, zwischen 1964 und 1969 als Gemeinschaftsprogramme mehrerer ARD-Anstalten (NDR, RB und SFB; SR, SDR und SWF) oder Eigenprogramme einzelner Anstalten (BR, HR, WDR) gestartet, 1992 um Angebote von MDR und ORB sowie ein eigenes Programm des SFB ergänzt.

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DRM >> Digital Radio Mondiale (DRM)

DRS >> SRG SSR

Druckfrisch

(BR/HR/MDR/NDR/WDR), Büchermagazin im Reportageformat, mit Kritiken zu Neuerscheinungen, aktuellen Bestsellern, Belletristik, Krimis, Sachbüchern, Biographien oder auch Kochbüchern, präsentiert von Literaturkritiker Denis Scheck, erstmals ausgestrahlt am 9. 2. 2003 im Ersten. Aktueller Sendeplatz: zehnmal jährlich sonntags gegen 23.30 Uhr.

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DSL >> Digital Subscriber Line (DSL)

DSR >> Digitaler Satellitenrundfunk (DSR/Digital Satellite Radio)

Duales Rundfunksystem

Während der 80er Jahre im politischen Raum geprägter Begriff für die damals grundlegend veränderte Rundfunkordnung der Bundesrepublik Deutschland, d. h. für das geregelte Nebeneinander von gemeinnützigem öffentlich-rechtlichen Rundfunk einerseits und privatrechtlichem, ganz überwiegend kommerziellem Rundfunk andererseits.

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Der Durchbruch >> rbb movies

Durchschnittsprogrammkosten

In der ARD üblicherweise pro Sendeminute berechnete Kosten für einzelne Programme bzw. Programmsparten/-ressorts, wobei die zugrundegelegten Selbstkosten Vollkosten sind, also direkte Kosten, anteilige Betriebs- und Gemeinkosten enthalten.

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DVB >> Digital Video Broadcasting (DVB)

DVB-C >> Digital Video Broadcasting (DVB)

DVB-IPTV >> Digital Video Broadcasting (DVB)

DVB-S >> Digital Video Broadcasting (DVB)

DVB-S2 >> Digital Video Broadcasting (DVB)

DVB-T >> Digital Video Broadcasting (DVB)

DVB-T2 >> Digital Video Broadcasting (DVB)

DW >> Deutsche Welle (DW)

DW Multimedial

Unter dem Namen DW gibt es multimediale Angebote in 30 Sprachen für klar definierte Zielgruppen in aller Welt. Der deutsche Auslandssender bietet sechs Fernsehkanäle, ein modernes Webangebot in 30 Sprachen, das alle audiovisuellen Möglichkeiten nutzt, und weiterhin auch lineares Radio – vor allem in Afrika und Teilen Asiens.

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DW Transtel

Als Gesellschaft für deutsche Fernsehtranskription 1965 gemeinsam von der ARD (einschließlich DW), dem ZDF und der Bundesrepublik Deutschland unter dem Namen TransTel gegründete GmbH, die bis zu ihrer Auflösung 1998 deutsche Fernsehprogramme für das Ausland adaptierte, synchronisierte und vertrieb, hauptsächlich für afrikanische, asiatische und lateinamerikanische Länder, seit Anfang der 1990er Jahre auch für Staaten in Mittel- und Osteuropa.

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DW-Wettbewerb »The Bobs - Best of Online Activism«

2004 von der DW ins Leben gerufen mit dem Ziel, weltweit den offenen Diskurs im Sinne der Meinungsfreiheit über digitale Medien voranzutreiben und zu bereichern.

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