ARD-Grundsätze gegen Gewalt im Fernsehen

ARD-Grundsätze gegen die Verharmlosung und Verherrlichung von Gewalt im Fernsehen

1978 von den Intendanten der Landesrundfunkanstalten eingegangene, im April 1993 aktualisierte Selbstverpflichtung. Gefordert wird u. a., im Fiction-Bereich den »Umfang von Gewaltdarstellungen so gering wie möglich« zu halten, Gewalthandlungen nicht »selbstzweckhaft-spekulativ« in Szene zu setzen und Gewalt in Spielhandlungen nicht als »Mittel zur Konfliktlösung« zu propagieren.

Informationssendungen sollen über Gewalttatbestände sachlich und dimensionsgerecht berichten und »das Verständnis um die Zusammenhänge durch eine ausführliche Darstellung von Hintergründen« abstützen.

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