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Deutscher Hörspielpreis der ARD

2006 erstmals Rahmen der ARD-Hörspieltage verliehen, anfangs unter dem Namen ARD-Hörspielpreis, seit 2008 unter der heutigen Bezeichnung. Eine Fachjury aus Hörspielkritikern, Journalisten und Autoren wählt unter den zehn Produktionen, die von den Landesrundfunkanstalten der ARD und von Deutschlandradio als beste des Jahres gekürt wurden und bei den Hörspieltagen zur Aufführung kommen, den Preisträger aus.

Der Deutsche Hörspielpreis der ARD ist mit 5.000 Euro dotiert. Darüber hinaus wird das prämierte Hörspiel auf allen Kulturwellen der ARD und im Deutschlandradio gesendet.

 Der "Deutscher Hörspielpreis der ARD" geht an Robert Wilson für "Tower of Babel", stellvertretend entgegengenommen durch Tilman Hecker (Co-Regie). | Bildquelle: SWR/Peter A. Schmidt

2016 geht der Deutscher Hörspielpreis der ARD an Robert Wilson für »Tower of Babel«. Co-Regisserur Tilman Hecker nimmt den Preis stellvertretend entgegen.

 Der "Deutscher Hörspielpreis der ARD" geht an Robert Wilson für "Tower of Babel", stellvertretend entgegengenommen durch Tilman Hecker (Co-Regie). | Bildquelle: SWR/Peter A. Schmidt
Der »Deutsche Hörspielpreis der ARD« geht an Ulrike Müller für »Das Projekt bin ich!« (RBB). . | Bildquelle: SWR/Peter A. Schmidt
Preisträger 2014. | Bildquelle: SWR/Peter A. Schmidt
Das Hörspiel »Der Kauf« von Paul Plamper (Foto), eine Produktion des WDR mit BR, DLF und dem Schauspiel Köln, erhält den Deutschen Hörspielpreis der ARD 2013.. | Bildquelle: SWR/Peter A. Schmidt

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