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Ein Mann schaut hinter einem Computer-Bildschirm hervor. | Bildquelle: picture-alliance/dpa

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Zur Faszination, die das Internet auf immer mehr Menschen ausübt, gehört, dass sich vielfältige mediale Formate auf einfache Weise erschließen lassen. Hierzu zählen neben Texten und Bildern auch Audios, Videos und interaktive multimediale Anwendungen. Überdies bietet das Internet umfangreiche Möglichkeiten für Kommunikation und Interaktion zwischen den Usern. Diese Vielfalt bringt es mit sich, dass die technischen Nutzungsvoraussetzungen vielschichtiger sind, als bei herkömmlichen TV- oder Radiogeräten, die als reine Signalempfänger linearer Programme dienen.

Betriebssysteme und Browser

Die Onlineangebote der ARD werden technisch dafür optimiert, möglichst viele Internetnutzer zu erreichen. Unterstützt werden in erster Linie die gängigen Versionen der PC-Betriebssysteme Microsoft Windows und Apple Macintosh. Zum Aufruf der Angebote können die verbreiten Web-Browser Mozilla Firefox, Internet Explorer oder Apple Safari in den jeweils aktuellen Versionen verwendet werden. Andere standardkonforme Browser funktionieren in vielen Fällen ebenso.

Plugins, Player, Reader

Für die Nutzung mancher Angebotsteile ist zusätzliche Software erforderlich. Dazu zählen Mediaplayer für die Wiedergabe von Audios und Videos oder Reader-Software für die Anzeige von PDF-Dokumenten. Diese Programme bzw. Browser-Plugins stehen im Internet frei zum Herunterladen zur Verfügung. Somit entstehen für die Nutzung der ARD-Onlineangebote keine zusätzlichen Kosten. Damit alle Programme zuverlässig und sicher funktionieren, sollten sie vom Anwender auf dem neuesten Stand gehalten werden. Auf jeden Fall sollte ein aktuelles Virenschutzprogramm auf dem PC installiert sein.

Nutzung auf mobilen Endgeräten

Die ARD hält jedoch nicht nur Onlineangebote für die Nutzung auf PC oder Laptops bereit, sondern auch für weitere Endgeräte und Nutzungssituationen. Ausgewählte Websites (beispielsweise mobil.ARD.de) stehen zusätzlich in einer für mobile Browser optimierten Ausspielung zur Verfügung. Somit sind sie auch auf kleinen Handy- bzw. Smartphone-Bildschirmen gut bedienbar. Diese Ausspielformen stoßen vor allem bei aktuellen und ortsspezifischen Informationen wie Nachrichten, Wetter und Verkehr auf großes Nutzerinteresse.

Speziell für mobile Betriebssysteme optimiert sind sogenannte "Apps" (Anwendungen). Diese sind so programmiert, dass Inhalte und Informationen auf den jeweiligen Smartphones bzw. Tablets besonders schnell und übersichtlich dargestellt werden können.

Smart TV

Immer mehr TV-Geräte sind in der Lage, neben Fernsehbildern auch Inhalte aus dem Internet darzustellen. Eine Auswahl an Sendungen der ARD steht auch als hybride Internet/TV-Anwendungen in einer für Fernsehbildschirme optimierten Aufbereitung zur Verfügung. Die ARD setzt hierbei auf den offenen europäischen Standard HbbTV (Hybrid Broadcast Broadband TV), der von zahlreichen Herstellern von TV-Geräten und Set Top Boxen unterstützt wird.

Das HbbTV-Angebot der ARD kann aus dem laufenden Fernsehprogramm heraus einfach über einen Tastendruck auf der Fernbedienung oder über Portalseiten aufgerufen werden. Auf diese Weise kann man sich Nachrichten, Filme oder Serienfolgen unabhängig von der Sendezeit auf den Fernsehbildschirm holen. Die Bedienung erfordert keine zusätzlichen Geräte, sondern erfolgt komplett über die Farb- und Pfeiltasten der TV-Fernbedienung.

Weitere Informationen zu technischen Fragen finden Sie auf der Hilfe-Seite von ARD.de, dort werden auch weitere wichtige Themen wie Datenschutz und Barrierefreiheit behandelt.

Stand: Thu Jan 12 00:00:00 CET 2017 Uhr

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