Laute und leise weibliche Schreie

Produktion: HR 2009

Laute und leise weibliche Schreie

Von Helmut Krausser

Im Frankfurter Westend werden binnen dreier Tage zwei einsame Damen, beide um die 60, in ihren Wohnungen erwürgt. Apart: Beide wurden vor mehr als drei Jahrzehnten von Camillo Falk in einem Bildband porträtiert.

Illustration "Laute und leise weibliche Schreie". | Bildquelle: ARD.de

In dem Bildband wurden junge Damen der gehobenen Gesellschaft kontrastierend neben Junkies und Prostituierte gestellt. Das muß, denkt man, ein absurder Zufall sein, dennoch wird Camillos Sohn, Hauptkommissar Raimund Falk, 32, wegen möglicher Befangenheit von dem Fall abgezogen, durch Ursula Pelz, die Kriminalrätin, die zu Camillo ebenfalls persönliche Beziehungen hat.

  • Autor: Helmut Krausser
  • Regie: Leonhard Koppelmann
  • Dramaturgie: Manfred Hess
  • Komposition: Rainer Römer

Die junge Kommissarin, Sascha Weiss, 24, leitet fortan die Ermittlungen Sie wird ins kalte Wasser geworfen, aber Raimund Falk assistiert ihr aus dem Hintergrund. Bald stellt sich heraus, daß der alte Charmeur Camillo mehr mit den Morden zu tun hat, als ihm lieb ist. Während er in den Sünden seiner Vergangenheit wühlt, wird er immer dringender verdächtig, bis Sascha Weiss sich letztlich gezwungen sieht, einen Haftbefehl zu beantragen...

  • Peter Jordan: Raimund Falk
  • Peter Fitz: Camillo Falk
  • Nina Petri: Pelz
  • Sandra Bayrhammer: Sascha Weiss
  • Ingo Hülsmann: John Jürgens
  • Hans-Werner Krähkamp: Elmar Kuczinski

Stand: Thu Aug 08 00:00:00 CEST 2013 Uhr

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