Hypatias Erbinnen: Frauen in der Wissenschaft | Bildergalerie

Hypatias Erbinnen

Frauen in der Wissenschaft: Berühmte Forscherinnen im Kurzporträt

Marie Curie im Forschungslabor. | Bildquelle: picture-alliance/dpa

Marie Curie: Ein Leben für die Forschung

Als einzige Wissenschaftlerin wurde Marie Curie (7.11.1867-4.7.1934) mit gleich zwei Nobelpreisen ausgezeichnet. Den ersten erhielt die gebürtige Polin 1903 gemeinsam mit ihrem Mann Pierre für die Entdeckung des Radiums und seiner Strahlungseigenschaften. Nach seinem Tod forschte Marie Curie allein weiter und wurde 1911 für ihre Arbeit erneut belohnt: Die Entdeckung der Elemente Radium und Polonium brachte ihr den Nobelpreis für Chemie ein.

Marie Curie starb 1934 an Leukämie – eine Folge der radioaktiven Strahlung, deren Gefährlichkeit man damals noch nicht erkannt hatte. Auch ihre Tochter Irène Joliot-Curie, die in die Fußstapfen der Mutter getreten war und sich mit künstlicher Radioaktivität beschäftigte, starb 1956 an den Folgen ihrer Forschung. Für ihre Arbeit hatte sie 1935 gemeinsam mit ihrem Mann Frédéric ebenfalls den Nobelpreis für Chemie erhalten.

Marie Curie im Forschungslabor. | Bildquelle: picture-alliance/dpa
Pressebild aus dem Biopic über Marie Curie. | Bildquelle: P Artisan Filmproduktion
Gemälde Hypatia, 1885 von Charles William Mitchell, Marie Curie. | Bildquelle: picture-alliance/dpa, Wikimedia, Kombo: ARD.de
Lise Meitner Porträt, Gratulation von Otta Hahn an Lise Meitner, die am 12.09.1955 in München mit dem erstmals verliehenen "Otto Hahn Preis" ausgezeichnet wurde. | Bildquelle: picture-alliance/dpa, Kombo: ARD.de
Noether: Skulptur, Porträt. | Bildquelle: picture-alliance/dpa
Maria Goeppert-Mayer (Porträt-Aufnahme), zusammen mit König Gustav Adolf von Schweden, beim Gang zum Gala-Bankett nach der Nobelpreisverleihung 1963. | Bildquelle: picture-alliance/dpa, Wikimedia, Kombo: ARD.de
Die britische Chemikerin Dorothy Crowfoot Hodgkin (Aufnahme vom 24. März 1965). | Bildquelle: picture-alliance/dpa
Jane Goodall bei einer Pressekonferenz am 23.11.2010 in Brüssel. | Bildquelle: picture-alliance/dpa
Elinor Ostrom, Trägerin des Wirtschaftsnobelpreises, am 12.10.2009 in den USA. | Bildquelle: picture-alliance/dpa
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