Zweiter Weltkrieg: Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki

Die Tragödie von Hiroshima und Nagasaki

Atombombenexplosion in Nagasaki am 9. August 1945. | Bildquelle: gemeinfrei

Ende des Zweiten Weltkriegs im Pazifik

Die Atombombenabwürfe am 6. und 9. August 1945

Schon lange vor der Kapitulation Nazi-Deutschlands, seinem einst mächtigsten Verbündeten, hatte Japan keine Aussicht mehr, die Niederlage im Zweiten Weltkrieg noch abzuwenden. Doch die USA zögerten mit der Invasion der Insel. Grund: Der neue US-Präsident Harry S. Truman wollte eine neue Massenvernichtungswaffe mit bis dahin unvorstellbarer Sprengkraft einsetzen: die Atombombe. Und so nahm die Tragödie für die beiden japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki ihren Lauf.

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