Suche in der ARD
- Fernsehen
- Hörfunk
- Onlineangebote
- Medienbasisdaten
- Technik und Empfang
- Organisation
- Mitglieder der ARD
- Gremienvorsitzenden- konferenz der ARD
- Rechtsgrundlagen
- Finanzen
- Standpunkte
- Chronik der ARD
- ABC der ARD
- Jobs in der ARD
- Presseservice
- Pressearchiv
- Kontaktadressen
Deutsches Rundfunkarchiv (DRA)
rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts, 1952 von den Landesrundfunkanstalten gegründete Gemeinschaftseinrichtung der ARD mit Hauptsitz in Frankfurt am Main; seit Dezember 2000 befindet sich der zweite Standort des DRA auf dem Gelände des ORB, jetzt RBB, in Potsdam-Babelsberg.
Das DRA sammelt, archiviert und dokumentiert Ton-, Bild- und Schriftdokumente sowohl für rundfunkinterne Zwecke als auch im Dienst der mit Wissenschaft, Kultur und Bildung befassten Öffentlichkeit. Es verfügt über einen Zentralkatalog und Datenbanken zum Nachweis von Hörfunk- und Fernsehsendungen, über eine Phonothek mit Tondokumenten zur Musik- und Zeitgeschichte sowie über ein Historisches Archiv für Schriftdokumente der ARD und andere Materialien zur Rundfunkgeschichte.
1978 kam die Zentrale Schallplattenkatalogisierung als zusätzliches Aufgabengebiet hinzu, an dem auch das ZDF beteiligt ist. Im DRA angesiedelt sind zudem die Redaktion ARD-Jahrbuch sowie das Deutsche Rundfunk-Museum e.V.
Mit der Vereinigung der beiden deutschen Staaten hat das DRA in den Jahren 1992 und 1993 zunächst treuhänderisch die Gesamtkoordination für Sichtung, Sicherung, Erschließung und Nutzung des Programmvermögens von Hörfunk und Fernsehen der ehemaligen DDR übernommen. Diese Archive sind dem DRA seit 1. 1. 1994 zugeordnet. An beiden Standorten des Archivs sind zusammen rund 100 Mitarbeiter beschäftigt.
Online-Projekte
»Chronik der ARD«
»1989 – 1990: Wende-Zeiten. Bilder, Töne, Kommentare aus dem DDR-Fernsehen«
»Eine Woche im August… Der Mauerbau 1961 im Hörfunk und Fernsehen der DDR«
»Die Olympischen Spiele 1936 im NS-Rundfunk«
»ABC der ARD«
Quelle: ABC der ARD | Stand: 29.10.2010




