Eine kurze Geschichte der Wettervorhersage
Die erste Wetterkarte mit der Darstellung von Hochs und Tiefs stammt aus dem Jahr 1820. Heute ermöglichen Satellitendaten Vorhersagen von bis zu zehn Tagen. [br]
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Seit Jahrhunderten ist das Wetter Gesprächsthema Nummer Eins. Kein Wunder, hat es doch entscheidenden Einfluss auf unser Leben. Doch wie entstehen eigentlich Wolken, Regen, Hagel oder Sturm? Und wie können Meteorologen das Wetter so genau vorhersagen? Ein Überblick.

Die erste Wetterkarte mit der Darstellung von Hochs und Tiefs stammt aus dem Jahr 1820. Heute ermöglichen Satellitendaten Vorhersagen von bis zu zehn Tagen. [br]

Wir können sie nicht anfassen, trotzdem ist sie nicht "nichts": Die Rede ist von der Luft. Wissenschaftler sprechen von "Atmosphäre" und unterteilen sie in Schichten. [br/swr/wdr]

Bei einem Gewitter fließen Ströme von über 100.000 Ampère. Und es donnert immer - auch wenn nicht alle Blitze den Weg zur Erde finden. [swr]

Die Wolkenkunde ist Ausdruck für unser großes Interesse an den luftigen Gebilden, die über unseren Köpfen hängen. Alles über "Zirrus", "Stratus", "Cumulus" und Co. [br/swr/wdr]

Zwei Drittel unseres Planeten besteht aus Wasser. Es verdunstet aus den Meeren, zieht als Wolken übers Land und regnet als Süßwasser herab. [br]

Wenn Regentropfen in hohen Gewitterwolken zu Eisklumpen gefrieren, kommen sie als kleine Geschosse auf die Erde zurück. Die Animation erklärt, wie Hagel entsteht. [swr]

Vor der Küste Nordamerikas heißen sie Hurrikan, vor China Taifun, vor Indien Zyklon. Wie können Stürme mit solch enormer Zerstörungskraft entstehen? [wdr]

Keine ist wie die andere: Jede Schneeflocke ist einzigartig. Dabei genügt ein Staubkorn, um das sich Wassermoleküle anlagern, die zu Kristallen gefrieren. [3sat]

Wetterfühligkeit ist keine Einbildung. Jeder zweite Deutsche reagiert auf einen Wetterumschwung mit Kopfschmerzen oder Kreislaufproblemen. [br]
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