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Sendungen zur Themenwoche

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15.04.07
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Im Fernsehen


00:00 Uhr | EinsPlus

Service aktuell: Gesundheit

Besserer Schulsport

00:00 Uhr | SWR/SR Fernsehen

Die Wahrheit über Engel

Spielfilm USA 2000 Der zwölfjährige James (Trevor Morgan) saß auf dem Beifahrersitz, als seine Mutter vor zwei Jahren bei einem tragischen Autounfall starb. Den Schock hat der Junge noch längst nicht überwunden, denn sein Vater Nathan (Ray Liotta), bei dem er die Sommerferien an der malerischen Küste von Maine verbringt, spricht mit ihm nie über dieses schmerzliche Ereignis. Und von dessen neuer Frau Mary (Catherine McCormack) fühlt James sich vollkommen unverstanden. Am ehesten kommt James noch mit seinem Onkel Charlie (Ron Livingston) klar, einem etwas verschrobenen Sonderling. Seit geraumer Zeit schleicht James neugierig um das Haus der alten Maddy Bennett (Vanessa Redgrave), in dem es zu spuken scheint. Als er einmal aus Angst davonläuft und dabei durch Maddys Lattenzaun kracht, besteht die alte Dame darauf, dass der Lümmel den Schaden gefälligst selbst repariert. Mürrisch und widerwillig macht James sich ans Werk, doch dabei kommt es zu einer vorsichtigen Annäherung zwischen den beiden. Die exzentrische Frau mit ihren schlohweißen Haaren nimmt den Jungen wie eine Ersatzmutter unter ihre Fittiche. Dabei blüht der verschlossene Junge allmählich auf. Maddy, die um ihren in Vietnam gefallenen Sohn trauert, ist davon überzeugt, dass man mit den Toten kommunizieren kann. Sensibel und einfühlsam hilft sie James, sich mit dem schmerzlichen Verlust seiner Mutter auseinanderzusetzen. Doch als sie ihm ein Buch überreicht, in dem sie die Botschaften ihres Sohnes aus dem Jenseits aufgezeichnet hat, ist James' Vater Nathan entsetzt und verbietet seinem Sohn jeglichen weiteren Umgang ... "Die Wahrheit über Engel" ist ein hochkarätig besetztes Coming-of-Age-Drama mit Ray Liotta ("Good Fellas") als Vater und Oscarpreisträgerin Vanessa Redgrave ("Mrs. Dalloway") als schrullig-liebenswürdige Maddy. Die Kommunikation mit den Toten ist eine emotional anrührende Metapher in dieser märchenhaften Geistergeschichte, die zunächst ganz die verstörte Weltsicht des Jungen abbildet. Doch je mehr James sich mit dem schmerzlichen Verlust seiner Mutter auseinanderzusetzen lernt, desto realistischer und bodenständiger wird die einfühlsam inszenierte Erzählung.

00:15 Uhr | EinsFestival

Abenteuer am Mississippi

Aus Furcht vor den Gewaltausbrüchen seines trunksüchtigen Vaters flüchtet der Halbwaise Huckleberry Finn zusammen mit seinem Freund Jim, einem entlaufenen Sklaven, auf ein Floß, mit dem sie sich auf dem Mississippi stromabwärts treiben lassen. Als die beiden an zwei vagabundierende Hochstapler geraten, die es auf die Belohnung für die Ergreifung des flüchtigen Sklaven abgesehen haben, muss Huckleberry einige Tricks anwenden, um seinem treuen Freund die Flucht in die Freiheit zu ermöglichen. "Abenteuer am Mississippi" ist eine in farbenprächtigen und stimmungsvollen Bildern erzählte Mark-Twain-Verfilmung mit Eddie Hodges, Tony Randall und Buster Keaton in einer Nebenrolle als Löwenbändiger. Der Halbwaise Huckleberry Finn (Eddie Hodges) lebt bei der allzu fürsorglichen Witwe Douglas (Josephine Hutchinson), die aus dem Zögling unbedingt einen frommen, rechtschaffenen Bürger machen will. Hucks trunksüchtiger Vater (Neville Brand) stöbert seinen Sohn dort auf und fordert 500 Dollar von der Witwe, damit er ihr seinen Spross überlässt. Da die Witwe kein Geld hat, schlägt er ihr vor, den Sklaven Jim (Archie Moore) zu verkaufen. Doch Jim erfährt von diesem Handel und baut heimlich ein Floß, mit dem er den Mississippi hinunter fahren will in einen Bundesstaat, in dem die Sklaverei abgeschafft ist. Als Huck von seinem betrunkenen Vater verprügelt wird, schließt er sich seinem Freund Jim an. Auf ihrem Weg stromabwärts stoßen die beiden auf ein verwegenes Hochstapler-Pärchen, das sich als König von Frankreich (Tony Randall) und Herzog von Brackwasser (Mickey Shaughnessy) ausgibt. Die beiden Gauner wollen zwei ahnungslose Mädchen durch einen Schwindel um ihr Erbe bringen. Als Huck dabei Gewissensbisse bekommt und den hinterhältigen Plan vereitelt, trachten die verschlagenen Gauner nur noch danach, die Belohnung zu kassieren, die auf Jims Kopf ausgesetzt ist. Mit viel Mut und einer gehörigen Portion Frechheit gelingt es Huck, seinem treuen Freund ein ums andere Mal den Kopf aus der Schlinge zu ziehen... "Abenteuer am Mississippi" ist nach Richard Thorpes "Die Abenteuer des Huckleberry Finn" aus dem Jahr 1939 die zweite Hollywood-Adaption des berühmten Romans von Mark Twain. Regisseur Michael Curtiz ("Casablanca") hat die spannende und ereignisreiche Geschichte um die Erlebnisse des kleinen Ausreißers in farbenprächtigen und stimmungsvollen Bildern erzählt.#k# Huckleberry Finn, Huck genannt, ist ein ausgelassener, unbezähmbarer und abenteuerlustiger Junge. Oft steht er am Ufer des großen, breiten Mississippi und schaut sehnsüchtig den Schiffen nach. Könnte er doch nur einmal auf einem der vielen Dampfer fahren! Aber nein, er muss in die Schule, und zuhause will man ihm Manieren beibringen. Völlig unerwartet taucht sein Vater auf, ein Trunkenbold, der Geld verlangt, falls man Wert darauf legt, dass er die Stadt bald wieder verlässt. Die Witwe Douglas, die für Huck Mutterstelle einnimmt, will Jim, den treuen Sklaven, verkaufen, um das Geld aufzubringen. Der Vater nimmt als Pfand für die verlangte Summe Huck mit in seine versteckt liegende Hütte. Im betrunkenen Zustand verprügelt er seinen Sohn. Der wehrt sich und rennt davon. Endlich kann er sich auf den Weg machen, das große Abenteuer zu suchen. Am Mississippi entlangwandernd, trifft er auf Jim. Sie bauen ein Floß und darauf treiben die beiden nun langsam den Mississippi hinunter. So beginnt eine lange und abenteuerliche Reise. "Abenteuer am Mississippi" entstand nach "Die Abenteuer des Huckleberry Finn" von Mark Twain. Twain, geboren 1835 in Missouri und 1910 in Connecticut gestorben, ist einer der bedeutendsten amerikanischen Erzähler des 19. Jahrhunderts. In seiner Jugend arbeitete er als Flusslotse auf dem Mississippi und die Begegnung mit dem großen Strom hat sein Werk entscheidend geprägt. Seine Romane "Auf dem Mississippi", "Die Abenteuer des Tom Sawyer" sowie "Die Abenteuer des Huckleberry Finn" richten den Blick zurück auf Twains Jugend. "Huckleberry Finn" ist Twains bedeutendstes Werk. Die Lausbubengestalt mit dem sensitiven Gewissen und den zeitkritischen Augen, der Neger Jim und der Mississippi als Symbol und als Schauplatz für Freiheit, Ferne und Abenteuer gehören heute der Weltliteratur an." (Lexikon der Weltliteratur im 20. Jahrhundert)

00:30 Uhr | MDR FERNSEHEN

Wo ist mein Sohn?

Der Sohn des exilkubanischen Bürgermeisters von Miami wird kurz vor der Wahl entführt und beschert dem Kandidaten eine nicht unwillkommene Popularität. Weil der Bürgermeister nicht auf die Forderungen der Entführer eingeht, macht sich seine Frau zusammen mit einem dt. Journalisten auf die Duche nach dem Jungen.

01:00 Uhr | EinsExtra

Die wollen mich wirklich haben?

Die wollen mich wirklich haben? Eine Auslands-Adoption Film von Christel Sperlich

02:00 Uhr | EinsFestival

Die Oper mit der Maus

Peter Kirchner, ein eingefleischter Fan der "Sendung mit der Maus", hatte das Maus-Team 2003 ans Theater Augsburg eingeladen: Der Regisseur musste bei seiner Inszenierung von Donizettis Farce "Sitten und Unsitten am Theater oder Viva la Mamma!" immer an den orangefarbenen Nager denken. Schließlich handelt die komische Oper von der Entstehung einer Oper - fast wie eine Maus-Sendung mit Lach- und Sachgeschichten. Zusammen mit Maus-Macher Armin Maiwald entwickelte Peter Kirchner kleine Sachgeschichten rund um die Oper. Während der Aufführung integrierte Kirchner Elemente des TV-Klassikers durch eine Leinwand im Bühnenhintergrund. Auf ihr wurden Maus-Trickfilme und die neuen Sachgeschichten gezeigt.

04:00 Uhr | EinsPlus

Service aktuell: Natur

Auswirkungen des Klimawandels in der Region

04:20 Uhr | MDR FERNSEHEN

Thüringen Journal

1. Matheass [003:03] 2. Familiengewinnspiel [001:20]

04:21 Uhr | Das Erste

W - wie Wissen

wdh. vom selben Tage 17:03 Uhr

Im Radio


05:30 Uhr | Bayern 3

Bayern 3 - die MorningShow

Teaser auf "Stars und Hits" mit Rufus Beck und Sohn Jonathan anlässlich ARD-Themenwoche [1:00] / Bericht über kinderreiche Familie in Landshut (Sechs Kinder) [3:00]

05:30 Uhr | WDR 5

venus_fm: Wiederholung vom Vortag

Für manche werdende Eltern war es am Ende des vergangenen Jahres ein wahrer Countdown: Würde das Kind noch am Silvester-abend oder doch erst in 2007 geboren werden. Es lockte das neue Elterngeld. 67 Prozent des Gehalts, maximal 1.800 Euro. Mit dem Elterngeld verbunden waren und sind allerdings auch familienpoli-tische Hoffnungen. Zunächst soll es finanziell attraktiver werden, überhaupt Kinder zu bekommen. Vor allem aber sollen Frauen es leichter haben, den Weg zurück in den Beruf zu finden. Das Eltern-geld versteht sich außerdem als Aufforderung für Väter, auch mal ausgiebig die Freuden der häuslichen Kindesbetreuung kennen zu lernen. Denn die Klausel beim Elterngeld besagt: 14 statt 12 Mo-nate lang wird gezahlt, wenn Männer mindestens zwei Monate der Betreuungszeit übernehmen. venus_fm fragt nach ersten Erfah-rungen mit der Familienförderung, die vor allem Frauen betrifft.