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Beginn des Inhaltes

Nominiert für "Premiere im Netz"

Die Ausreißerin

Deutschland im Jahr 2060 - es herrscht eine strenge Schönheitsdiktatur, der niemand so recht entkommt. Man muss operiert, perfektioniert sein, um am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können.



Wer sich dem Schönheitswahn nicht beugen will oder kann, der wird im Internierungslager Brandenburg weggesperrt. Der Anblick von alternden, unvollkommenen Menschen soll den anderen, den schönen, perfekten, erspart werden. Aber ein junges Mädchen will nicht glauben, dass die Operationen sein müssen. Sie flieht.

Die Hörspielmacherin

Britta Schöwing Foto: Jörg Zuther

Britta Schöwing wurde 1964 geboren. Die Diplom-Soziologin ist Mutter einer 15-jährigen Tochter.

Außerdem ist sie Gelegenheitsautorin, Dichterin, miserable Jazzpianistin - ein in die Jahre gekommenes junges Talent. Britta Schöwing lebt und arbeitet in Berlin.

Die Mitwirkenden

Ein kleines Hörspiel - aufgenommen von einer enthusiastischen Patchwork-Familie ohne Profi-Kenntnisse mit primitiven technischen Mitteln, ohne Musik, ohne Soundeffekte, mit Britta Schöwing, Sophia Schöwing und Jörg Zuther.


Länge: 10'55''

Hinweis: Alle Informationen zu Hörspiel und Produzenten stammen von den Autoren selbst.


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Vielen Dank für Ihre Kommentare!

Viele Internet-Nutzer haben uns ihre Meinung zu: "Die Ausreißerin" geschrieben. Die Kommentar-Möglichkeit ist inzwischen beendet.

Thomas Seibt | 01.02.2011 | 22.16 Uhr
Meine Güte! Dieses originelle Hörspiel gibt´s nun schon mehr als ein Jahr lang - und ich kenne es noch nicht! Es gefällt mir richtig gut. Ich hab es schon weiterempfohlen. Ich freue mich auf Fortsetzungen und bin gespannt!
Jule | 30.10.2009 | 13.31 Uhr
netter Text! :)
Britta Schöwing | 28.10.2009 | 22.26 Uhr
Hallo, es tut mir leid, dass der Schluss "eiskalt" rübergekommen ist, aber wir hatten nur 15 Minuten. Ich hatte auch das Gefühl, wenn wir so gar nichts haben, keine Effekte, keine Musik, keinen tollen Sound, nur den gesprochenen Text, darf das nicht so lang sein. Aber Du hast Recht: eigentlich sprengt die Geschichte, wenn man sie richtig erzählen will, deutlich den engen Rahmen. Ich muss auf jeden Fall noch weiter daran arbeiten...und eine Form finden zwischen dem 10-Minuten-Stück und dem großen Spielfilm mit Ingrid van Bergen...Danke, ich bin motiviert.

Stand: 01.10.2009