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Die junge Brucker Polizeiobermeisterin Senta Pollinger gäbe mit ihrem Kollegen Rudi Egger ein schönes Paar ab. Doch Gefühle lassen sich in cooler Einsilbigkeit nur schwer vermitteln.
Brigitte Hobmeier, geboren 1976 in München, wird noch während ihres Studiums an der Folkwang Hochschule in Essen von dem Theatermacher Peter Stein in das Ensemble des "Faust-Marathons" zur Expo 2000 in Hannover geholt, wo sie 16 verschiedene Rollen spielt. Von 2002 bis 2005 hatte sie ein Engagement am Münchner Volkstheater. Für ihre dortige Arbeit erhielt sie 2003 den AZ-Stern des Jahres, den Publikumspreis des Münchner Merkur und 2004 den Bayerischen Förderpreis für darstellende Kunst.
Seit 2005 ist sie im Ensemble der Münchner Kammerspiele. Für die Rolle der Elisabeth in "Glaube Liebe Hoffnung" wurde sie mit dem deutschen Theaterpreis "Faust" als beste Schauspielerin ausgezeichnet.
Im Kino spielte Brigitte Hobmeier unter anderem in den Filmen von Markus H. Rosenmüller "Die Perlmutterfarbe" (2009) und "Räuber Kneißl"(2008), in Martin Gypkens Drama "Nichts als Gespenster" (2007), Hans Steinbichlers "Winterreise" (2006) und in "Marias letzte Reise" (2004) von Rainer Kaufmann.
Stand: 03.11.2009