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In Bruck am Inn wird die 17-jährige Janina tot aufgefunden. Die kühle Schönheit hatte unzählige Verehrer, darunter auch ihr Chef Rupert Scheffler und sein Sohn Basti. Die Ermittlungen führen die Ortspolizisten Ferdl Raab, Rudi Egger und Senta Pollinger in die dunkle Vergangenheit ihrer kleinen Stadt.
Otto Genzinger ist Rudi Eggers Onkel und war früher auch Polizist. Heute kümmert er sich ehrenamtlich um das Stadtarchiv und hat gerade eine Chronik von Bruck am Inn veröffentlicht. Er kennt die Geschichten hinter den Fassaden seiner einst wohlhabenden Stadt. Wenn es um die Bewahrung der Brucker Baudenkmäler geht, kann der eigentlich friedfertige Mann schon mal aus seiner Haut fahren.
Der "Luck von Bruck" ist Waldgänger, Flaschensammler und Straßenphilosoph. Ohne festes Obdach überlebt Luck "der Letzte" in seiner eigenen Welt.
Die Kioskbesitzerin Nanni ist die gute Seele in Bruck am Inn. Ihr kleiner Laden ist der öffentliche Umschlagplatz für alle wichtigen Neuigkeiten, obwohl die Nanni selbstverständlich keine "Ratschn" ist.
Der Stadtrat und Familienvater ist der Besitzer der Hütte, in der die 17-jährige Janina, eine Auszubildende aus seinem Betrieb, tot aufgefunden wird.
Der stadtbekannte Nörgler ist Spross einer der alteingesessenen Familien Brucks. Er gilt als nervtötender, aber harmloser Sonderling.
Die nahe Kreisstadt Öding hat einen neuen Kripo-Leiter. Der "Meisterpolizist aus Minga" (München), Heinz-Rüdiger Herrmann, wurde wegbefördert, sein Nachfolger ist Kriminalhauptkommissar Ewald Kraus. Der "tut's schon", hat aber bereits seinen Spitznamen "Stück weit" weg.
Der Mitte-40-jährige Ferdl Raab ist der Senior der Brucker Inspektion. Über Funk koordiniert er seine Streifenkollegen.
Der hochtrabende Voralpen-Sheriff Richard Veitl wittert seine große Chance bei der Kollegin Pollinger.
Der Inspektionsleiter "Siggi" Pframmer ist Anfang fünfzig und wortkarg. Diplomatisch kooperiert er in größeren Fällen mit den leitenden Kommissaren, steht im Zweifelsfall aber hinter seinen Leuten.
Stand: 03.03.2009