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In Bruck am Inn wird die 17-jährige Janina tot aufgefunden. Die kühle Schönheit hatte unzählige Verehrer, darunter auch ihr Chef Rupert Scheffler und sein Sohn Basti. Die Ermittlungen führen die Ortspolizisten Ferdl Raab, Rudi Egger und Senta Pollinger in die dunkle Vergangenheit ihrer kleinen Stadt.

Brigitte Hobmeier, geboren 1976 in München, wird noch während ihres Studiums an der Folkwang Hochschule in Essen von dem Theatermacher Peter Stein in das Ensemble des "Faust-Marathons" zur Expo 2000 in Hannover geholt, wo sie 16 verschiedene Rollen spielt. Von 2002 bis 2005 hatte sie ein Engagement am Münchner Volkstheater. Für ihre dortige Arbeit erhielt sie 2003 den AZ-Stern des Jahres, den Publikumspreis des Münchner Merkur und 2004 den Bayerischen Förderpreis für darstellende Kunst.
Seit 2005 ist sie im Ensemble der Münchner Kammerspiele. Für die Rolle der Elisabeth in "Glaube Liebe Hoffnung" wurde sie mit dem deutschen Theaterpreis "Faust" als beste Schauspielerin ausgezeichnet.
Im Kino spielte Brigitte Hobmeier unter anderem in den Filmen von Markus H. Rosenmüller "Die Perlmutterfarbe" (2009) und "Räuber Kneißl"(2008), in Martin Gypkens Drama "Nichts als Gespenster" (2007), Hans Steinbichlers "Winterreise" (2006) und in "Marias letzte Reise" (2004) von Rainer Kaufmann.
Stand: 24.02.2009