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Beginn des Inhaltes

Illustration Foto: Jürgen Frey

Kaltfront

An einer Straßenecke in Berlin-Neukölln wird der Privatdetektiv Klaus Henkel tot aufgefunden. Hat der Mord etwas mit einem seiner ungelösten Fälle zu tun? Hauptkommissarin Katharina Holz und Oberkommissar Alexander Polanski ermitteln.

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Der Fall

Illustration Foto: Jürgen Frey

An einer Straßenecke im Berliner Stadtteil Neukölln wird der Privatdetektiv Klaus Henkel tot aufgefunden. Hat der Mord etwas mit dem ungelösten Fall zu tun, über den Henkel vor Jahren gestolpert war? Oder handelt es sich um ein grausames Beispiel von "happy slapping", bei dem sich eine Gruppe nur so zum Spaß ein Opfer ausspäht, um es "abzuziehen"?

Der Verdacht fällt auf die Jugendgang des als Schläger bekannten Schülers Maik Söder. Aber dann ist da noch Henkels ausgeraubte Wohnung und die Nachricht einer gewissen Irina auf seinem Anrufbeantworter. Hat Henkel diese Irina vielleicht noch am Abend des Mordes getroffen? Was wollte sie? Und vor allem: Wo steckt sie? In ihrer Weddinger Wohnung stoßen Holz und Polanski nur auf ihren ukrainischen Ehemann. Und der weiß von nichts.

Ein Knäuel von Fragen haben Katharina Holz und Alexander Polanski zu entwirren. Die Fäden spannen sich kreuz und quer durch die Stadt, von Neukölln nach Wedding, von Lichtenberg bis in die brandenburgische Landeshauptstadt Potsdam. Was bei so viel Arbeit allerdings auf der Strecke bleibt, ist das Privatleben der beiden Ermittler, das normalerweise am Kollwitzplatz bzw. in der Skalitzer Straße in Kreuzberg gepflegt wird – oder besser: gepflegt werden sollte …

Die Region

Berlin – eine Stadt der Gegensätze: Hier das Regierungsviertel und die Stadtbezirke der neuen Mitte mit ihren gut situierten Wohngegenden, Kultur- und Bildungsangeboten – dort die der sozial Schwachen, Arbeitslosen und Ausländer. Gerade Berlin-Neukölln gehört mit einer hohen Kriminalitätsrate und Drogendelikten, der Gettoisierung ganzer Straßenzüge und marodierenden Jugendbanden zu den Berliner Problembezirken, auch wenn der Berliner Senat seit einigen Jahren – und zwar durchaus erfolgreich – mit sozialen und integrativen Projekten dagegen steuert.

 

Vielen Dank für Ihre Kommentare!

Viele Internet-Nutzer haben uns ihre Meinung zu: "Kaltfront" geschrieben. Die Kommentar-Möglichkeit ist inzwischen beendet.

Florian Meyer | 13.11.2009 | 18.24 Uhr
Eine tolle Idee, die Hörspiel Tatorte. Aber warum sind die Downloads zeitlich befristet? Das ist einfach nur ärgerlich und für mich nicht nachvollziehbar.
Sascha Zehnpfennig | 10.11.2009 | 17.21 Uhr
Hallo, ich bin begeisteter Hörspieljunkie und würde gerne auch die ersten Fälle hören. Wenn mir bitte jemand helfen könnte, und mir erklären wie ich an die ersten Episoden komme, das wär großartig!
Lenny | 08.11.2009 | 14.04 Uhr
Warum ist denn der bayrische Tatort vom März immer noch downloadbar aber dieser nicht. Die kurze Zeitspanne ist echt ärgerlich. Ist man mal 2 bsi 3 Wochen im Urlaub, verpasst man schon eine Folge. Zwei Monat downlaod sollte schon mindestesn sein. Oder nach ein paar Wochen die Folge halt noch mal einstellen.

Stand: 02.10.2009

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