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Beginn des Inhaltes

Illustration Foto: Jürgen Frey

Schöne Aussicht

Kommissar Fischer ist sauer. Mit dem Südharz-Städtchen Bleistedt verbindet er ungute Erinnerungen an einen ungelösten Fall. Jetzt liegt dort, am Fuße des Jagdhauses "Schöne Aussicht", eine Leiche. Während sich die neue Kollegin in dem "Stasi-Schlösschen" einmietet, wälzt Fischer die Akten. Im Hintergrund läuft der Countdown zu einem perfiden Mord …

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Illustration Foto: Jürgen Frey

Der Fall

Eine Leiche am Fuße des ehemaligen gräflichen Jagdhauses "Schöne Aussicht" ist das Letzte, was das Südharz-Städtchen Bleistedt gebrauchen kann. Eine Leiche in Bleistedt ist auch das Letzte, was Hauptkommissar Jost Fischer aus Magdeburg gebrauchen kann. Unangenehme Erinnerungen an einen ungelösten Fall kommen da hoch. Außerdem ist er gerade mit einer neuen Kollegin geschlagen: Annika de Beer, Absolventin der Polizeifachschule in Meiningen und mit einem ersten Praxisjahr in Würzburg, ist nicht gerade der Typ, den Fischer sich für die letzten Dienstjahre an seiner Seite vorgestellt hat.

Als das "Dream-Team" zu seinem ersten Fall an der "Schönen Aussicht" eintrifft, sieht eigentlich alles nach einem Unfall aus. Dennoch mietet sich Annika in der auch "Stasi-Schlösschen" genannten Villa ein und erfährt so manches von der Kellnerin Eva und dem ambitionierten Journalisten Arne Listewnik. Fischer dagegen kramt in den alten Akten "Bleistedt". Doch während die beiden sich jeder auf seine Art durch den Kleinstadt-Klüngel wühlen, läuft im Hintergrund der Countdown zu einem perfiden Mord …


Die Region

Bleistedt, eine fiktive Kleinstadt im Südharz, versucht noch immer, den Schatten von vierzig Jahren innerdeutscher Grenze loszuwerden, und den Geruch der "Problemzone Ost" gleich dazu. Doch um sich als Touristen-Magnet zu mausern, vielleicht gar den Kurbad-Titel verliehen zu bekommen, reicht Image-Pflege nicht aus. Investitionen müssen her! Und die Kassen im Rathaus sind leer. Alte Seilschaften suchen neuen Filz: wenn er nur finanzkräftig ist.



Hinweis: Allgemeine Infos zur Download-Funktion [mehr unter Punkt 3 der FAQ]

 

Vielen Dank für Ihre Kommentare!

Viele Internet-Nutzer haben uns ihre Meinung zu: "Schöne Aussicht" geschrieben. Die Kommentar-Möglichkeit ist inzwischen beendet.

holger | 12.03.2008 | 06.16 Uhr
Grad "Himmelreich und Höllental" angehört. Wirklich gelungen! War vom ersten Fall enttäuscht, den zweiten hab ich verpaßt. Wär schön, wenn Ihr den, wenn nicht zum Absaugen, so doch zum Anhören noch einmal zur Verfügung stellen könntet.
Dankeschön.
Peter Will | 09.03.2008 | 14.01 Uhr
Ich bedaure ebenfalls sehr, dass nicht wenigstens die Tatort-Hörspiele als Download zur Verfügung stehen. Das mindeste, was man von einem öffentlich rechtlichen Sender erwarten könnte - der ja auch immerhin von meinen GEZ-Gebühren mitfinanziert wird - wäre, ähnlich wie es im BBC längst Praxis ist, dass eine Möglichkeit zum Nachhören bis zu 7 Tagen nach Ausstrahlung ermöglicht wird.
Was mich aber besonders ärgert ist, dass die Ankündigung im Hörspiel- und Medienkunstprogramm 2008/1, S. 20, die einen kostenlosen Download für 7 Tage ab der Ursendung ab Februar verspricht, offenbar nicht eingehalten wird.
Auf den Tatort hatte ich mich schon wochenlang vorher gefreut.


David | 07.03.2008 | 20.08 Uhr
Wozu wird nochmal GEZ für Computer verlangt? Dafür das der Tatort dann doch nicht hier anhörbar ist?
Übrigens schafft es jedes noch so windiges Onlineangebot kostenpflichtige Seiten einzurichten. Nur die öffentlich-rechtlichen können sowas nicht, deshalb muss mal pauschal von allen GEZ verlangt werden, sie könnten ja zuhören. Liebe ARD, ich bin unterwältigt...

Stand: 30.01.2008

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