Erdwärme für die Heizung und den Fön
Wasserdampf aus der Erde versorgt 90 Prozent aller isländischen Haushalte mit Wärme. Gleichzeitig treibt überschüssiger Heißdampf die Turbinen in einem Geothermiekraftwerk an und erzeugt so Strom. Zwar ist Island mit seinen 37 aktiven Vulkanen, Geysiren und zahlreichen heißen Quellen ein Sonderfall. Doch der Inselstaat macht vor, wie sich die Hitze der Erde erfolgreich nutzen lässt. [br/swr/wdr]










