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Alle Kommentare zu:

""Wer arm geboren wird, stirbt auch arm""

Beginn des Inhaltes

Silentium | 19.04.2007 | 14.59 Uhr
Die Kluft zwischen Arm und Reich wird sich nie ganz vermeiden lassen, aber schmälern! Bevor Gelder umverteilt werden, muss sich aber erst etwas in den Köpfen der Gesellschaft ändern. Wieso muss immer erst etwas passieren, bevor die Einsicht siegt? Die von Dr. Hartmann erwähnten "4000" täten gut daran, mit gutem Beispiel voranzugehen und neue Wege "vorzuleben". Das wirkte vor 3000 Jahren genauso, wie es noch in 3000 Jahren wirken wird: nachahmenswert.
Karsten | 19.04.2007 | 14.58 Uhr
"Zeitarbeit" aka Sklaverei verbieten. Mindestlohn so hoch ansetzten das man gut leben kann. Schulsystem ändern (1 GTSchule). Grezen Dicht machen, hoher ZOLL. Nix da in China produzieren und hier verkaufen wollen. Die "Elite" aus der Regierung verbannen. Einfache Leute in die Politik. Diäten abschaffen, Politik = Ehrenamt. Firmen per Gesetz verdonnern, Leute ein zu stellen anstatt ALG zu zahlen. Chance auf Arbeit für ALLE per Gesetz!
Johanna Willmann, Heidelberg | 19.04.2007 | 14.52 Uhr
Wie ist aber zu erklären, dass ein immer höherer Prozentsatz der Kinder das Gymnasium besucht? Heißt das, dass sich die bürgerliche Schicht besonders stark vermehrt? Eigentlich sprechen die demographischen Erkenntnisse dagegen. So sollte der Soziologe vielleicht noch einmal genauer nachdenken!
Gordian Hense | 19.04.2007 | 14.49 Uhr
Ich glaube das Problem liegt eher in der Gesellschaft begründet. Wenn es wichtiger ist, dass man zu einer bestimmten Schicht zählt, als wenn man das Wissen für eine Position hat, dann ist etwas falsch an dem Denken der Menschen. Die Politik macht es uns ja vor. Ein ehemaliger Aussenminister mit Turnschuhen, der nicht einmal das Abitur hatte, kam bei der Bevölkerung gut an, weil er bestimmte Positionen vertrat, nicht weil er die Kenntniss davon hat. Diese Denken ist einfach krank. Ich habe es auch massenweise in meinem Berufsleben erlebt. Ich kann jungen Leuten auch nur raten so schnell wie möglich aus Deutschland abzuhauen.
Ruvinio | 19.04.2007 | 14.49 Uhr
Wer glaubt denn ernsthaft daran, dass die "Elite" ernsthaft daran interessiert ist, den Status Quo zu ändern? Die Machen es doch eher wie die Löwen in der Wildnis und töten fremden Nachwuchs, um Konkurrenz für die eigenen Gene auszuschalten. Die einen beissen tot, die anderen verteilen von unten nach oben um, weil sie an den Schalthebeln sitzen. Das ist völlig normal. Als Ausweg bleibt vielen da nur: Auwandern, zum Verbrecher werden oder Revoltieren. Armes Deutschland...
Romano F.A. | 19.04.2007 | 14.44 Uhr
Jeder selbst ist seines Glückes Schmied. Ich vergleiche arm und reich, mit schwarz und weiß, oder vieleicht auch sonne und regen. Das eine wird ohne dem anderen nicht Bewußt. Nicht desto trotz schadet es der Gesellschaft und dem Allgemeinwohl nicht das soziale Sicherungsystem stetig anzupassen und zu verbessern.In der Hoffnung das Frieden und Spaß für immer erhalten bleibt, und jedem die Chance gibt sein Glück zu finden.
Carlos Aragones | 19.04.2007 | 14.36 Uhr
der Ex-Bundeskanzler Schröder. Er kommt aus einer armen Familie und hat er bis zum Elitepolitiker geschafft.

Ich glaube, dass mehrere Faktoren zusammenspielen müssen, um die Armut und Dummheit zu beseitigen.

Familien-,Persönliche-, und Sozial-Politischefaktoren.

Familienfaktoren (Gute Ausbildung den Eltern, die mit Liebe und LustIhre Kinder weiter fördern),Persönlichenfaktoren (Ehrgeiz, Zielstrebichkeit, Klarheit was man sein will, Ordnung, Positiv denken, Fleiss und Lernfähig für seine eigenen Erfahrungen.Viele die von den eigenen Eltern anschauen kann) und sozial-politische Faktoren (faire Spielregeln für alle, meint nicht nur Politik sondern auch kulturell..etc.)
Karl Vörckel | 19.04.2007 | 14.33 Uhr
Nur im Bildungsbereich gibt es da Möglichkeiten. Zum Beispiel müssten alle Schulen, die Hauptschüler unterrichten eng mit der Sozial- und der Arbeitsverwaltung, mit den Jugendämtern und den Zuständigen für die Familien zusammenarbeiten.
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