Jazzpreis Berlin

Jazzpreis Berlin

Jazzpreis, gestiftet vom rbb-Kulturradio und dem Berliner Kultursenator,  zur Auszeichnung von Jazz-Musikern, die sich um die Berliner Szene in besonderer Weise verdient gemacht haben. Erstmals verliehen 2017, von da an jährlich jeweils in der ersten Jahreshälfte. Der Jazzpreis Berlin wird im Berufungsverfahren vergeben; eine Antragstellung ist nicht möglich. Der Preis geht zurück auf eine Initiative des Vereins IG Jazz Berlin und ist mit 15.000 Euro dotiert. Eine fünfköpfige Jury kuratiert den Preis.

Erster Preisträger ist der Saxofonist und Komponist Gebhard Ullmann. Er lebt seit 1983 in Berlin und prägt seither die Jazz-Szene der Stadt. Die Preisverleihung und Preisträgerkonzert finden im Haus des Rundfunks statt.

Der erste Preisträger: Gebhard Ullmann . | Bildquelle: rbb/Ole Jensen

Der erste Preisträger: Gebhard Ullmann

Der erste Preisträger: Gebhard Ullmann . | Bildquelle: rbb/Ole Jensen
Preisverleihung 2017:  rbb-Programmdirektor Dr. Jan Schulte-Kellinghaus (li.), Preisträger Gebhard Ullmann und Senator für Kultur und Europa Dr. Klaus Lederer (re.) . | Bildquelle: rbb/Thomas Ernst
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