CIVIS Medienpreis

CIVIS Medienpreis

Logo ARD medienpreis CIVIS. | Bildquelle: civis

Auszeichnung für Programmleistungen in Hörfunk und Fernsehen, die besonders geeeignet sind, das friedliche Zusammenleben in der europäischen Einwanderungsgesellschaft zu fördern. Der CIVIS Medienpreis für Integration und kulturelle Vielfalt in Europa ist eine Weiterentwicklung der seit 15 Jahren vergebenen CIVIS-Medienpreise und wurde in dieser Form erstmals im November 2003 verliehen. Ausrichter ist die Arbeitsgemeinschaft der ARD-Landesrundfunkanstalten, vertreten durch den WDR, gemeinsam mit der Freudenberg Stiftung. Organisation und Durchführung der CIVIS Projekte übernimmt die im Februar 2003 gegründete gemeinnützige CIVIS medien stiftung in Köln.

Der CIVIS Medienpreis wird als europäischer Fernsehpreis, als deutscher Fernsehpreis und als Radiopreis vergeben. Er ist mit insgesamt 41. 000 Euro dotiert. Teilnehmen können alle Fernsehprogrammveranstalter in der Europäischen Union und der Schweiz. Für den CIVIS Hörfunkpreis für deutschsprachige Programme können sich alle Radiostationen aus der EU und der Schweiz bewerben.

Der Radiopreis wird in den Kategorien kurze Programme (bis 6 Minuten) und lange Programme (über 6 Minuten) vergeben. Die eingereichten Beiträge müssen in den zwölf Monaten vor Einsendeschluss eines jeden Jahres im Hörfunk oder Fernsehen öffentlich ausgestrahlt worden sein. Seit 2004 gibt es zusätzlich den Young CIVIS Media Price. Dieser europäische Fernseh- und Videopreis für junge Filmemacher oder Studierende bis 32 Jahre ist mit 5. 000 Euro dotiert. Die Wettbewerbsbeiträge dafür können nur von Fernsehprogrammveranstaltern, Akademien oder Hochschulen aus dem Bereich Medien/Kommunikation eingereicht werden.

CIVIS-Preisverleihung 2015: Gruppenbild der Preisträger und der Jury. | Bildquelle: WDR/Herby Sachs

CIVIS-Preisverleihung 2015: Gruppenbild der Preisträger und der Jury

CIVIS-Preisverleihung 2015: Gruppenbild der Preisträger und der Jury. | Bildquelle: WDR/Herby Sachs
CIVIS-Preisverleihung 2015: Europäischer Fernsehpreis/Information für den Film: »Der Prozess von Budapest« (ORF) v.l.n.re.: Moderator Ranga Yogeshwar, Autorin Eszter Hajdú, Sandor Mester (Produzent). | Bildquelle: WDR/Herby Sachs
CIVIS Preisverleihung 2013: Preisträger, Laudatoren, Jurymitglieder und Moderatorin Sandra Maischberger . | Bildquelle: WDR/Herby Sachs
Anna Orth, Anne Ruprecht und Djamila Benkhelouf (v.l.n.re.). | Bildquelle: WDR/Herby Sachs

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