Deutscher Klangkunstpreis

Deutscher Klangkunstpreis

2002 von WDR 3, dem Skulpturenmuseum Glaskasten Marl und der INITIATIVE HÖREN gestiftet, seither im Zwei-Jahres-Rhythmus verliehene Auszeichnung für künstlerisch herausragende Arbeiten, die sich gezielt mit radiophoner und raumbezogener Klangkunst befassen.

Neben der künstlerischen Qualität ist vor allem die überzeugende akustische und plastische Formsicherheit ein Kriterium der Beurteilung. Eine Jury wählt aus den eingereichten Konzepten bis zu drei Installationen zur Realisierung aus. Dafür stehen Preisgelder in Höhe bis zu 20.000 Euro zur Verfügung.

Darüber hinaus kann WDR 3 einen Produktionspreis für eine radiophone Klangkunstsendung in seiner Reihe »WDR 3 open« vergeben.

Ab 2014 wird sich der Deutsche Klangkunstpreis als »EUROPEAN SOUNDART AWARD« auf die europäische Ebene und auf den Gesamtbereich der Akustischen Kunst erweitern.

Die Preisträger des Deutschen Klangkunst-Preis 2010 mit Prof. Karst (links vom Banner) und Dr. Rueth (rechts vom Banner). . | Bildquelle: WDR

Die Preisträger 2010

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