Deutscher Radiopreis

Deutscher Radiopreis

Logo Deutscher Radiopreis. | Bildquelle: NDR

Auszeichnung für herausragende Leistungen im Medium Hörfunk, 2010 von den Hörfunkprogrammen der ARD, vom Deutschlandradio und privaten Radiosendern gestiftet. Mit dem neuen Radiopreis werden in Deutschland produzierte Radiosendungen und -leistungen gewürdigt, die durch ihre Qualität in besonderer Weise die Stärken und Möglichkeiten des Mediums vorführen. Nicht einbezogen ist das Hörspiel, dessen Leistungen in einem eigenen Wettbewerb gewürdigt werden (Deutscher Hörspielpreis der ARD).

Eine unabhängige vom Adolf Grimme Institut berufene Jury ermittelt die Preisträger in elf Kategorien: von »Besten Moderation« über das »Beste Interview« und das »Beste Sportformat« bis zum »Besten Sounddesign«. Der Radiopreis ist nicht dotiert, die Federführung für die Organisation des Preises liegt beim NDR. Die Verleihung der Radiopreise findet jeweils jährlich im September im Rahmen einer festlichen Gala in Hamburg statt.

Deutscher Radiopreis 2016: Bester Moderator: Jascha Habeck von hr-iNFO mit Laudatorin Anne Will. | Bildquelle: NDR/Morris Mac Matzen

Deutscher Radiopreis 2016 – Bester Moderator: Jascha Habeck von hr-iNFO mit Laudatorin Anne Will

Deutscher Radiopreis 2016: Bester Moderator: Jascha Habeck von hr-iNFO mit Laudatorin Anne Will. | Bildquelle: NDR/Morris Mac Matzen
Deutscher Radiopreis 2016 in der Kategorie »Beste Innovation«: Simon Dreidoppel, Stefanie Schäfer freuen sich über den Preis; rechts:  Laudatorin Bärbel Schäfer. | Bildquelle: NDR/Morris Mac Matzen
Gewinner »Bestes Interview« Thorsten Otto und Julia Liebing von Bayern 3 mit Laudatorin Christiane Paul. . | Bildquelle: Deutscher Radiopreis/Morris Mac Matzen
»Beste Sendung« 2014 war »Kanzlercheck« mit Nina Zimmermann und André Steins (r.) von N-JOY, links: Laudator Georg Mascolo für den "Kanzlercheck" ausgezeichnet. . | Bildquelle: Deutscher Radiopreis/Morris Mac Matzen

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