Fritz-Raff-Drehbuchpreis

Fritz-Raff-Drehbuchpreis

Erstmals im Januar 2000 im Rahmen des Filmfestivals »Max Ophüls-Preis« von den Stiftern und Medienpartnern SR und ZDF als »SR/ZDF-Drehbuchpreis« verliehen; seitdem jährlich vergeben. 2012 zu Ehren des im Januar 2011 verstorbenen SR-Intendanten Fritz Raff in »Fritz-Raff-Drehbuchpreis« umbenannt. Die Stifter möchten damit »einen Beitrag zur aktiven Filmförderung leisten und den hohen Stellenwert von Drehbüchern für die expandierende deutsche Filmproduktion herausstellen«.

Der Förderpreis für junge deutschsprachige Autoren und Autorinnen ist mit 13. 000 Euro dotiert. In die Auswahl kommen nur die Wettbewerbsbeiträge des Ophüls-Festivals. Die Auszeichnung steht in der Tradition des 1998 vom SR ins Leben gerufenen Saarländischen Drehbuchpreises.

»Landrauschen« von Lisa Miller gewinnt den Fritz-Raff-Drehbuchpreis 2018. | Bildquelle: Lisa Miller

»Landrauschen« von Lisa Miller gewinnt den Fritz-Raff-Drehbuchpreis 2018

»Landrauschen« von Lisa Miller gewinnt den Fritz-Raff-Drehbuchpreis 2018. | Bildquelle: Lisa Miller
Fritz-Raff-Drehbuchpreis 2017 für »Die Reste meines Lebens«. | Bildquelle: SWR/kurhaus production
»Ferien«:  Die vom Leben erschöpfte Jura-Absolventin Vivi (Britta Hammelstein) wird von ihrem dynamischen Vater (Detlev Buck) zum Ausspannen auf eine Insel gebracht.. | Bildquelle:  rbb/Nicolai Mehring
Der Schweizer Karim Patwa bekommt den Fritz-Raff-Drehbuchpreis 2015  für »Driften« (Filmstill mit Max Hubacher und Sabine Timoteo) . | Bildquelle: Karim Patwa

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Bitte beachten Sie: Diese Seite ist Bestandteil des ehemaligen Angebots "ABC der ARD", welches seit 2019 nicht mehr aktualisiert wird. | Bildquelle: ARD
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