Stiftung Zuhören

Logo. | Bildquelle: Stiftung Zuhören

gegründet im April 2002 mit dem Ziel, die Fähigkeit des Zuhörens als Grundlage der Kommunikation zu fördern und stärker ins Bewusstsein zu rücken. Ihre satzungsgemäße Aufgabe ist die Förderung von Bildung und Erziehung, insbesondere durch die Förderung der Kulturtechnik und Medienkompetenz »Zuhören«.

Zu diesem Zweck entwickelt die Stiftung in Zusammenarbeit mit Bildungs- und Kultureinrichtungen unterschiedliche Projekte, darunter Hörclubs an Grundschulen, Unterrichtseinheiten für Schulen sowie Weiterbildungen für Erwachsene, und fördert die wissenschaftliche Forschung zum Thema Zuhören als Kulturtechnik.

Zu den Stiftern gehören HR und BR, die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM) und die Hessische Landesanstalt für Privaten Rundfunk (LPR), das Medienkompetenzforum Südwest (MKFS) und andere. Im November 2004 traten auch der MDR und die Landesmedienanstalten von Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt der Stiftung bei. 2012, zum zehnjährigen Bestehen der Stiftung, kam der NDR als neuer Zustifter hinzu,  2014 trat auch der SR der Stiftung bei.

Veranstaltung am  14.6.2012 anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Stiftung. | Bildquelle: Ralph Wagner

Veranstaltung am 14.6.2012 anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Stiftung: Marion Glück-Levi, Vorstandsvorsitzende der Stiftung Zuhören, und Professor Thaenert nehmen den Preis »Ideen für die Bundesrepublik« entgegen.

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Bitte beachten Sie: Diese Seite ist Bestandteil des ehemaligen Angebots "ABC der ARD", welches seit 2019 nicht mehr aktualisiert wird. | Bildquelle: ARD
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